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1 (1896)
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418
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J W

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Veterinärpersonale. Ausbildung und Studien.

c) Pharmakognosie, Arzneimittellehre und Receptirkun.de, wöchentlich durch3 Stunden;

d) Besuch der Kliniken, täglich:

e) Uebungen im Secirsaale und im Gebrauche des Mikroskopes, dann Ver-fertigung zweier anatomischer Präparate in den durch die Stundenein-theilung festzusetzenden Stunden;

f) Besuch der pathologischen Sectionen;

g) Uebungen auf der Beschlagbrücke, und zwar im Aufrichten und Verfertigender Hufeisen und im Anpassen derselben auf todte Hufe.

4. Semester.

a) Pathologische Zootomie, wöchentlich 3 Stunden:

b) Zuchtkunde und Exterieur der Hausthiere, mit Einschluss der Geburts-hilfe, wöchentlich 5 Stunden;

c) Instrumenten- und Verbandlehre, wöchentlich 3 Stunden;

d) Besuch beider Kliniken, täglich;

e) Besuch der pathologischen Sectionen;

f) Uebungen im chemischen Laboratorium;

g) Uebungen auf der Beschlagbrücke, wie im 3. Semester.

III. Jahrgang.

5. Semester.

a) Die medicinische Klinik, täglich;

b) die chirurgische Klinik, täglich;

c) specielle Pathologie und Therapie, wöchentlich 3 Stunden;

d) Veterinär-Chirurgie, wöchentlich 2 Stunden;

e) Operationslehre, wöchentlich 3 Stunden, darunter 2 Stunden praktischeUebungen;

f) Geschäftsstyl, mit der Anleitung zur Abfassung der thierärztlichen Be-richte, der Gutachten und Zeugnisse, sowie Lehre über die das Veterinär-fach betreffenden Gesetze und Verordnungen, wöchentlich 1 1 j 2 Stunden;

g) Seuchenlehre, wöchentlich 3 Stunden;

h) Vieh- und Fleischbeschau, wöchentlich 1 Stunde ;

i) Uebungen auf der Beschlagbrücke, wie in den früheren Semestern, undUebungen im Beschläge lebender Pferde.

wie im 5 Semester:

6. Semester.

a) Die medicinische Klinik,

b) die chirurgische Klinik,

c) specielle Pathologie,

d) Veterinär-Chirurgie,

e) Operationslehre,

f) Geschäftsstyl,

g) gerichtliche Veterinärkunde, wöchentlich 2 Stunden;

h) Geschichte und Literatur der Thierheilkunde, wöchentlich 1 Stunde;

i) Uebungen auf der Beschlagbrücke, wie im 5. Semester.

Während der letzten zwei Jahrgänge sind auch die Nachmittags-Ordina-tionon zu besuchen; ebenso werden die Studirenden im 3. Jahrgange abwech-selnd zur Poliklinik und zur Seuchenbehandlung beigezogen.