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Veterinärpersonale. Ausbildung und Studien.
c) Pharmakognosie, Arzneimittellehre und Receptirkun.de, wöchentlich durch3 Stunden;
d) Besuch der Kliniken, täglich:
e) Uebungen im Secirsaale und im Gebrauche des Mikroskopes, dann Ver-fertigung zweier anatomischer Präparate in den durch die Stundenein-theilung festzusetzenden Stunden;
f) Besuch der pathologischen Sectionen;
g) Uebungen auf der Beschlagbrücke, und zwar im Aufrichten und Verfertigender Hufeisen und im Anpassen derselben auf todte Hufe.
4. Semester.
a) Pathologische Zootomie, wöchentlich 3 Stunden:
b) Zuchtkunde und Exterieur der Hausthiere, mit Einschluss der Geburts-hilfe, wöchentlich 5 Stunden;
c) Instrumenten- und Verbandlehre, wöchentlich 3 Stunden;
d) Besuch beider Kliniken, täglich;
e) Besuch der pathologischen Sectionen;
f) Uebungen im chemischen Laboratorium;
g) Uebungen auf der Beschlagbrücke, wie im 3. Semester.
III. Jahrgang.
5. Semester.
a) Die medicinische Klinik, täglich;
b) die chirurgische Klinik, täglich;
c) specielle Pathologie und Therapie, wöchentlich 3 Stunden;
d) Veterinär-Chirurgie, wöchentlich 2 Stunden;
e) Operationslehre, wöchentlich 3 Stunden, darunter 2 Stunden praktischeUebungen;
f) Geschäftsstyl, mit der Anleitung zur Abfassung der thierärztlichen Be-richte, der Gutachten und Zeugnisse, sowie Lehre über die das Veterinär-fach betreffenden Gesetze und Verordnungen, wöchentlich 1 1 j 2 Stunden;
g) Seuchenlehre, wöchentlich 3 Stunden;
h) Vieh- und Fleischbeschau, wöchentlich 1 Stunde ;
i) Uebungen auf der Beschlagbrücke, wie in den früheren Semestern, undUebungen im Beschläge lebender Pferde.
wie im 5 Semester:
6. Semester.
a) Die medicinische Klinik,
b) die chirurgische Klinik,
c) specielle Pathologie,
d) Veterinär-Chirurgie,
e) Operationslehre,
f) Geschäftsstyl,
g) gerichtliche Veterinärkunde, wöchentlich 2 Stunden;
h) Geschichte und Literatur der Thierheilkunde, wöchentlich 1 Stunde;
i) Uebungen auf der Beschlagbrücke, wie im 5. Semester.
Während der letzten zwei Jahrgänge sind auch die Nachmittags-Ordina-tionon zu besuchen; ebenso werden die Studirenden im 3. Jahrgange abwech-selnd zur Poliklinik und zur Seuchenbehandlung beigezogen.