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2 (1820)
Entstehung
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240
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240 SALIX ARGENTEA.

Nutzen: Man kennt nichts von einer besondern Benutzung dieser Weide.

Erklärung der Kupfertafel.

Tab. 181. Zwei blühende Zweige in natürlicher Gröfse: g einer vom männlichen und ei-ner % vom weiblichen Stamme, d) Eine Schuppe des männlichen Kätzchens mit dermännlichen Blume, l) eine Schuppe des weiblichen Kätzchens mit der weiblichenBlume und c) eine aufgesprungene Kapsel, vergröfserr, d) ein kleiner Zweig mit aus-gewachsenen Blättern in natürlicher Gröfse.

182. Salix argcntea. Silber-Weide.

Kennzeichen: Die Blätter oval, ganzrandig, zurückgekrümmt- spitzig, aufder obern Flache weichhaarig, auf der untern seidenartig, silberweils.Die Fruchtknoten länglich-eyfürmig, zottig.

Benennungen: Wollige Weide, Wollweide, niedrige, breitblättrige, aufreckteWeide *).

Valeriana'. Die sandigen Triften Deutschlands, Gothlands und Englands.Boden: Sandiger Boden.

Blüthe und Frucht: Die Blumen kommen am Ende des Märzes und imApril, ehe noch die Blätter sich entfalten, hervor; die Kapseln rei-fen im Junius.

Aussaat: Wie bei der erstem Art, n. 188.

Höhe: Ein aufrechter, zwei bis drei Fufs hoher, dichtästiger Strauch.

Alter: Fünfzehn bis zwanzig Jahr.

Nutzen: Dieser Strauch ist wohl nur zu schlechtem Brennholze zu gebrau-

*) Man sehe auch r3ie Anmerkung hei Salix arenaria p. £37.