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2 (1820)
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239
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SALIX JACQUINIANA.

181. Salix Jacquiniana. Jacquin'sche Weide.

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Kennzeichen: Die Blätter oval oder umgekehrt-eyrund, oder umgekehrt-eyrund-lanzettförmig, an beiden Enden verschmälert, glänzend, amRande sägenartig und, so wie auf der untern Fläche an den Adern,haarig. Die Fruchtknoten länglich-eyförmig, weichhaarig. Der Grif-fel verlängert.

Benennungen: Jacquin'sche Weide.Salix fusca, J a c q u i n.Salix venulosa. Seringe *).

Vaterland: Die höhern Alpen von Salzburg Kärnthen, Tyrol, Kram undÖsterreich.

Boden: Feuchter Alpenboden.

Blüthe und Frucht: Die Blumen kommen im Junius; die Kapseln reifen imJulius und August.

Aussaat: Wie bei der erstem Art, n. i58.

Höhe: Ein kleiner, auf dem Boden hingestreckter Strauch, der kaum ei-nen halben Fufs hoch sich erhebt.

Alter: Zehn bis fünfzehn Jahr.

*) Was Seringe unter diesem Nahmen in seinen Stades de ta Suiss'e n. iQ. liefen, scheint bis auf dieFarbe der Schuppen des Kätzchens und der Fruchtknoten mit der Salix Jacquiniana übereinzustim-men; seine Salix arbutifolia (a. a. O. n. 65 ■) aber weicht durch die Gestalt der Fruchtknoten, dieauffüllend stark verlängert sind, zu sehr ab, als dafs man sie, wie er will, mit jener für gleich haltenkönnte.

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