BÜXUS SEMPERVIRENS»
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licher Gröfse. a) Ein Befruchtungsboden mit drei Blumen 'von dem männlichenKätzchen, etwas vergrößert, b) ein nicht völlig reifer Zapfen in natürlicher Gröfse,c) derselbe queer durchschnitten, d) eine Schuppe desselben und e) die Samen, eben-falls in natürlicher Gröfse.
5o. B U X U S. B U C II S B A U M.
Gattungs-Charakter: Die männliche Blume: der Kelch dreiblättrig. DieBlumenkrone zweiblältrig. Der Fruchtknoten unvollkommen. Die weib-liche Klump: Der lULeh viernlättrig. Die Llumenkrone dreiblättrig.Griffel drei. Die Kapsel dreischnablig, dreifäclirig. •Samen zwei in je-dem Fache,
137. Buxus sempervirens. Gemeiner Buchsbaum.
Kennieichen: Die Blätter eirund. Die Blattstiele am Rande etwas haarig.Die Staubkülbchen eirund-pfeilfürmig. Die Blumen in blattachsel-standigen Köpfen: die mittelständige weiblich, die seitenständigenmännlich.
a. arborescens mit baumartigem Stamme und eirunden Blättern.ß. suffruticosa mit strauchartigem Stamme und umgekehrt eirundenBlättern.
Benennungen: Buchsbaum, Buxbaum.
Vaterland: Das südliche Europa und das gemäfsigte Asien.
Boden: Gartenboden gewöhnlicher Art.
Bläthe und Frucht: Die Blumen kommen in dem Mai hervor; die Früchtereifen im Ausgange des Sommers.
Aussaat: Die Abart « kann sowohl durch Aussäen als auch durch Ablegenvermehrt werden, ß aber, die niemals blühet, läfst sich nur auf letz-tere Art vermehren. Beide halten bei uns die strengsten Winter aus,wenn sie nur vor der Mittagssonne im Schutze sind.