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3 (1867) Lehrbuch der physiologischen Chemie
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597
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Chemie dos Bindegewebes und elastischen Gewebes. 597

c lphaiophoren, das Pigment als durchtränkende Flüssigkeit in denHoden-

sehen von Pisoioola (Lcydig), die an Erden gebundenen Pigmente

ll(,| i Mollusken, im Panzer der Crustaceen u. s. w.

Die Schnäbel und Füsse gewisser Vögel enthalten ein gelbes Fett in

oi kleiner Tröpfchen, die sich in Aether und heissem Alkohol lösen.

Wt ein unmittelbares Secret der Cutis und findet sich am dichtesten

01 di « Cutispapillen.

i "oebel fand das Roth der Taubenfüsse in Aether und abso-

. m Alkohol mit carminrother Farbe löslich; beim Verdunsten der

Un 8 hinterbleibt es als eine rothe Masse von Talgconsistenz. In Was-

w ar es vollkommen unlöslich und schwamm auf heissem Wasser i n

serkl,

I ' nen i'othen Fetttropfen, die nach dem Erkalten talgartig erstarrten,^ab. war es löslich und wurde aus der kaiischen Lösung durch Säu-ft ^verändert gefällt; auch in alkalischen Oelen war es mit rother. e löslich. Aus dem ganzen Verhalten geht hervor, dass das Pigmentflem flüssigen Fett gelöst ist, so dass die angegebenen Reactionen

flösse

Bossen Theil auf dieses bezogen werden müssen.*on dem gefärbten Fett, welches man häufig unter dem Panzer der« U! >seren Crustaceen antrifft, ist nur das Pigment des Flusskrebsesp. 8 näher untersucht. Aus den Schalen zieht siedender Alkohol ein^ * e nt aus, welches dem Alkohol eine rothe Färbung ertheilt. Nachin a ^ uns ten der Lösung bleibt ein talgartiger, in "Wasser unlöslicher,Am löslicher Rückstand. Die alkoholische Lösung mit Alaun und

lett 0lUa k versetzt, giebt eine Lackfarbe, von Bleizuoker wird sie vio-

, gefällt. Schwefelsäure und Salpetersäure färben die Lösung grün,tritt ^ e ' na °M lcr ig er Neutralisation die rothe Farbe wieder horvor-

s . Kalilauge löst das Pigment mit rother Farbe (Macaire, Las-

^gne).

S i r othen Pigmentkörnor in dem Panzer mancher grösserer Cru-

t . eu sind unrogclmässige Körperchen, die blauen dagegen säulenför-| a ^ r ystalle, welche durch Säuren und Hitze zerstört, in Alkohol abergSam gelöst werden (Focillon, Leydig).

«an- un( j Auflagerungen von kohlensauren Erden undvon Kieselerde.

W erar tige Einlagerungen finden bei sehr vielen Wirbellosen, bis Einlagerung»i rt . Zu den Cephalopoden statt. Dieselben sind chemisch charakteri- Jauren !:r"l ' J; lne rseits durch einen vorwiegenden Gehalt an anorganischen Stof- ^""oierde?

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' ttnteWie

r Welchen die kohlensauren Erden weit über die phosphorsauren

» t e ^ en und andererseits durch das Fohlen einer ]c angebendenW B Grundlage. Obgleich zunächst bei den Wirbellosen heimisch,

^(,1 ° n derartige Einlagerungen unter pathologischen Verhältnissen' || ei Wirbelthieren vor.

r anorganischer Theil enthält nie ausschliesslich kohlensauren