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3 (1867) Lehrbuch der physiologischen Chemie
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Chemie des Harns.

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8« Tafeln (Funke: Atl., 2te Aufl. Taf. [II, Fig. G; Robin und Verdcil: vtl"■ XXXIII).

ff • D °? h 8' euü fe'' t die Mikroskopische Untersuchung zum sicheren Nach-e nicht und man muss sicli auch auf chemischem Wege davon über-

^ tt »en, dass man es mit Cystin zu thun hat (Löslichkeit in Mineral-en un( j Alkalien, Verhalten gegen Bleioxyd in kalischer Lösung siehe

°eite 226).

^ 6 - Sedimente von Tyrosin wurden von Frerichs und Stä- Ty

r , namentlich bei acuter Leberatrophie beobachtet.

2te

-oe2Ügli c i, der mikroskopischen Cliaraktere des Tyrosins vergl. Funke: Atlas,

" e Aufl. Xaf. IV, Fig. 3. Bezüglich des chemischen Verhaltens und der übrigen

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u "gen S. 218.

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be k n fürXanthin gehaltenes Sediment wurde von Bence-Jones

achtet, scheint aber eher aus Hypoxanthin bestanden zu haben.

find.

■ Sedimente von phosphorsaurer Ammoniak - Magnesia phospiu

, u sich im Harn constant, wenn derselbe, in Folge der Zersetzung m'mfak-"'s Harnstoffs in Kohlensäure und Ammoniak, alkalisch geworden ist; Ma s ,iesia1;., '" a her finden sie sich schon im frisch gelassenen Harn, nament-

r ea;

*i Blasen- und Rückenmarksleiden, bei Diabetes. Solcher Harnst l) on tweder alkalisch oder neutral, doch hat man auch schon Kry-)„ i Von phosphorsaurer Ammoniak-Magnesia in schwach saurem Harnbe °Whtet.

rj s ,- e Krystallforni der phosphorsauren Ammoniak-Magnesia ist so charakte- Mikrosko-pe ' ""d die Krystalle sind von so ausgezeichneter Schönheit, dass diese Sedi- ^tere. "Mlg\ cn die mikroskopische Untersuchung sofort erkannt werden. Gute Ab-

ata h*** s - bei Funke: Atlas, 2te Aufl. Taf. XVII, Fig. 5, Taf. XVIII. Die

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gsten vorkommenden Gestalten sind Combinationen des rhombischen ver-

Wma's, die mit Sargdeckeln grosse Aehnlichkeit haben.

Di,

l e j i le Krystalle sind in heissem Wasser unlöslich, verschwinden aber•Vm • ^ Usa * z von Fssigsäure. — Glüht man ein aus phosphorsaurere s i, .J 11 ^-Magnesia bestehendes Sediment, so entweicht Ammoniak unda ls a e ' u Rückstand, der in Essigsäure ohne Aufbrausen löslich ist;geftnu ösun g wird durch Ammoniak ein krystallinischer Niederschlag

kom ° e dlmente von phosphorsaurem Kalk. Diese Sedimente Phosphor-A], u . ser ten allein für sich vor, sondern sind meist mit phosphorsaurer saurLr v,v '%,\\ ^guesia gemengt. Die Bedingungen der Bildung derartiger

4w ! e s ' n d dieselben, wie sie für die Sedimente von phosphorsaurerni &k-Magnesia gelten.

"He 8 l em Mikroskop erseheint der pliosphorsaure Kalk entweder in Gestalt Mikrosko-

<Ki er . ystul| inische Textur verrathenden, stark liehtbrechendeii dunkeln Pulvers, P'f'"; ( ' hi '~

f Or u

"««Hohen Krystallen, die nach der Beschreibung von Hill-Hassal,

* " B e s a u e i

Ohemia. III.

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