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1 (1848)
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Wie stimmt nun das alles mit der Behauptung, dass er in derJugend keinen ordentlichen Unterricht genossen? *)

Das Vorgeben einiger Neider, als habe er Frankreich,Spanien, Italien und Deutschland durchreiset, bloss um sichvon den in diesen Ländern zerstreuten Geheimärzten und Gold-köchen einen Sack voll Wunderrezepte zusammen zu betteln,kann nur in solchen Köpfen erzeugt sein, die selbst unfähigwaren, aus seinen Schriften sein ärztliches Wissen zu erkennen.Wer dieses erkannt hat, und will ihn nicht als einen so sel-tenen Wundermenschcn ansehen, der bloss durch eigene Gei-steskraft sich den Fesseln seiner Zeit entwunden, der mussauch Klauben, dass er auf seinen Heiscn solche Belehrung vonden Geheimärzten erhalten, welche nicht bloss in Geheim-mitteln, sondern auch in einer weit richtigem Ansicht der Na-tur und des kranken Menschcnleibes bestanden habe, als sieihm die damahlige Schule geben konnte; vorausgesetzt jedoch,dass er nicht mit Gellius Zemeus denke: Ilohenheim sei ent-weder unter einer sehr glücklichen Conslellalion geboren, oderdurch die Gaben des heiligen Geistes vorzüglich erleuchtet,oder von allen Teufeln besessen gewesen. **)

Die Behauptung, die man in alter Zeit ausgesprochen, dasser ein Verächter der Wissenschaften gewesen, halte damahlswol einigen Grund; denn wer das nicht für wahr hielt, wasGalen und die Araber, besonders der Evangelista MedicorumMesne gesagt, der war, nach den Begriffen jener Zeit, ein Ver-

selne erste Wanderung, von der Morexi nach Ramus spricht, mit seinerzweiten. Letzte muss er wol angetreten haben, da er der Professur zuBasel müde geworden, denn Eratmü» schliessi seinen Brief an Ihn miiden Wollen: Utinum til en fortvna qude le Jlasiliae moretur. Wenn manolles Widersprechende gelesen, was Sprengel über flohenhelmg JugendlicheGeistesbildung nach bücherlichen Angaben autgestellt, so kann man zuletztnichts mein- glauben als das, was Moreii nach dem gleichzeitigen Ramusund nach anderen, wahrscheinlich auch gleichzeitigen Schriftstellern sagt,i In der Chlrurgia magtia (Part. II. Traet. Hl. Cap. I.) nennt er uns selbsl

vier geistliche Herre.....iimlich drei Bischöfe und einen Suffraganeum, deren

Schriften ihn vorzüglich belehrt,

Credo, aut mira influentia in eo tlt natalls, aut major Spiritus taneti grati»in eo, aut tin'wersa exislenlia Daetmnum. Die närrische Stelle stehet Tm. 1.pag. $24 der Sirassijurjjcr Folioausgubc der ParaceUischen Schriften.