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Das Mahlen geschah zwischen zwei Mühlsteinen von sehr oworat-hellem, französischem Granit, Tafel IV, Fig. 54, von denen deruntere festlag und nur der obere sich drehte. Die zum Betriebenötige Dampfmaschine hatte einen Dampfcylinder von 21 cmDurchmesser und 43 cm Länge. Die Winkelübertragung durch2 konische Zahnräder befand sich in dem Gehäuse unterhalb desMahlganges. Der obere Stein trug an seiner Peripherie 2 Dorne,welche das gemahlene Chlorat herumfegten und in den Auswurf-trichter fallen lielsen.
Fig. 52.
Für 50.s kg Ealiumchloratin Krystallen.
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Fig. 63.
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Für 264 kgUaliumchlorat
in Krystallen.
Das Chlorat wurde durch den Trichter eingeführt, der ineinem Rahmen über dem Schüttelboden hing. Beide waren ausHolz. Der Schüttelboden hing an 4 Lederriemen, von denen2 am Trichter und 2 am eisernen Rahmen befestigt waren, derauch den Trichter trug. Dadurch, dafs man einen der beidenletzteren Riemen mehr anzog als den anderen, wurde die eineSeitenwand des Schüttelbodens gegen den auf der rotierendenAchse des Mühlsteines befestigten Schüttler, Tafel IV, Fig. 55,gedrückt und dadurch hin- und hergerüttelt. Die Erschütterungteilte sich auch in geringerem Grade dem Trichter mit, so dalsdie eingeschütteten Krystalle, ohne sich je zu stauen, in die Öff-nung des Mahlganges hinabglitten.
Das Loch im oberen Stein hatte 254 mm, das im unteren191 mm Durchmesser. Der Durchmesser der Steine selbst betrug