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Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane.
nehmen müssen, oder nach Elster, dessen Moorbäder gleichfalls zuempfehlen sind, Petersthal etc., ferner nach einer der reinenBisenquellen, wie Schiialbaeh, wo der kräftigende und stark ad-stringirende Stahlbrunnen zu empfehlen ist, verbunden mit Bä-dern; llocklet, BSriichenaii, Iti-ilim-«;, (iiilona, «.un-genau (Moorbäder), Altwasser, Pyrmont, Sna, Fiirefl,wo die Bäder im Plattensee gebraucht werden können, oder nachSt. rTforitx in Engadin, welches wegen seines stärkenden Alpen-clima's besonders bei Anaemischen zu empfehlen ist. Das Uebelpflegt jedoch sehr hartnäckig zu sein und eine wiederholte Kur zuerfordern.
* Zu empfehlen ist hier auch vorzugsweise zum äusseren Ge-brauche die Stahlquelle zu Pyrawarth in Nieder-Oesterreich, nurdrei Postetationen von Wien entfernt. Sie eignet rieh besonders,wegen ihrer eigentümlichen Mischung und geringen Menge freierKohlensäure, bei Individuen mit bedeutendem Erethismus des Ner-vensystems und grosser Aufregung des Gefässsystems, und wirktrein tonisirend, stärkend. Der Badeort hat sehr zweckmässige Bade-Einrichtungen und wird stark besucht. Das Wasser, von einer Tem-peratur von 8,8° R., enthält in 16 Unzen:
Schwefelsaure Kalkerde 3,211 Gran.
Schwefelsaures Natron 1,538
Schwefelsaure Magnesia 1,275
Chlornatrium 1,712
Chlormagnesium 0,517
Kohlensaure Kalkerde 1,216
Kohlensaures Natron 2,910
Kohlensaures Eisenoxydul 0,741
Kohlensaures Manganoxydul 0,084
Thonerde 0,092
Kieselerde 0,517
Verlust 0,047 -
Summa 13,860 Gran.1,963 K. Z.
Freie Kohlensäure
Kleine Quantitäten werden auch innerlich gebraucht gut vertragen.
Badearzt: Dr. Frank.
Die Hader dürfen an allen diesen Orten nicht zu kühl genom-men werden; die zweckmässigsten Wärmegrade sind 24° bis 27" B.Das Mineralwasser verliert zwar durch die Erwärmung einen Theilder Kohlensäure und des durch dieselbe aufgelöst erhaltenen Eisen*