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Hypertrophie der Leber.
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Die Analyse des Theresien- und Schioasbrunnens s. 8. .■>.'!'.).Der Mühlbrunnen hat eine Temperatur von -+- 44,75° R. undenthält 43,47 Uiü Gran feste Bestandteile und 13,76191 K. Z. Kohlen-säure.
Man lässt die Kur mit einer geringen Quantität beginnen-, mit2, .'!, 4 Bechern, und steigt alhnälig bis zu 8, 10 und darüber, dochdürfen nie wässrige Stühle erfolgen, worauf man die Krankenbesonders aufmerksam zu machen hat, die stets der Meinung sind,je mehr der Brunnen abführe, um so Schindler erfolge die Heilung.Kleinere Quantitäten längere Zeit hindurch getrunken sind von weitgünstigerem Erfolges. Nur in seltenen Fällen ist das Trinken am Abendzu gestatten, dann aber nur in geringer Menge: 2 bis 4 Becher.
Gewöhnlich wird mit den kühleren Quellen begonnen, bei denhier in Rede stehenden Kranken mit dem Mühl- oder Marktbrunneu, erstspäter lässt man den Sprudel gebrauchen oder alhnälig einen Becherdesselben an die Stelle eines der vorigen Quellen treten. ■— Bei In-dividuen, dk zu Durchfällen geneigt sind, ist der Sprudel am geeig-netsten, dagegen werden der Mühl- und Marktbrunnen da vorzu-ziehen sein, wo Verstopfung vorherrscht. Bei sehr hartnäckigerVerstopfung ist es rathsam, Abende einige Becher des Schloss-oder Mühlbrunnens trinken oder Clystire, aus diesem Wasser berei-tet, vor dem Schlafengehen nehmen zu lassen, die die Krankenwährend der Nacht bei sieb behalten müssen. Den Theresien-brunnen ziehe man bei reizbaren, zu Congestionen nach den Lun-gen und Gehirn geneigten, bei Frauen, jüngeren Individuen in Ge-brauch, und der Schlossbruu neu passl in den Fällen, wo dieRespir^itionsorgane gleichzeitig alfieirt und chronische Calarrhe derBronehialschleimhaul als Coniplieation vorhanden sind; man versetztihn dann auch wohl mit Milch oder dem Giesshübler Sauer-brunnen, der auch wegen seines vorherrschenden Gehalts an koh-lensaurem Natron längere Zeit als Nachkur zu Hause getrunkenWerden mag.
Die Diät ist von grosser Wichtigkeit; Massigkeit im Essen undTrinken ein Haupterfordernis», und besonders sind alle schwerver-daulichen, fetten, Stickstoffhaltigen Nahrungsmittel hier zu meiden.Fleissige Bewegung in der freien Luft, jedoch nie bis zur Ermattung,Werde besondere denen, die eine sitzende Lebensweise zu Führen ge-wohnt waren, und die dem Bergsteigen daher abgeneigt sind, obgleichsie diese Scheu bald überwinden, warm anempfohlen.
Mit der Trinkkur ist aber die Badekur zu verbinden, die viel
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