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Plethora abdominalis.
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im Banale, 4 Standen von Temeswar gelegen. Das Wasser ist klarund schmeckt salzig -bitter; bereits werden 60,000 Flaschen davonversandt und in den Hospitälern zu Wien und Pesth vielfach An-wendung davon gemacht.
Nach Dr. Ragsky's im Jahre 1853 angestellten Analyse enthältes in 16 Unzen:
Schwefelsaures Natron 117,343 Gran.
Schwefelsaures Kali 0,112
Schwefelsaure Kalkerde 25,997
Kohlensaure Kalkerde 2,302
Kohlensaure Magnesia 0,209
Salpetersaure Magnesia 2,864
Chlormagnesium 14,609
Phosphorsaures Eisenoxydul 0,008
Humusartiger Extractivstoff 1,131
Kieselerde 0,184
Summa 164,759 Gran.* Freie Kohlensäure 4,4 K. Z.
Dnn Saidschützer Bitterwasser nähert sich das von »ran inUngarn; die Quellen entspringen am rechten Ufer der Donau unddie Stärkste enthält in 16 Unzen: 718 Gran schwefelsaure Magnesia.— 4 bis 8 Unzen reichen hin, reichliche Stuhlenticerungen zu be-wirken.
Eben so erfolgreich zeigt sich auch der länger fortgesetzte Ge-brauch des kohlensauren Bitterwasser« (Meyer'sehes) oderdes doppelt kohlensauren M a gn esiaw assers in dem Maasse,daSS täglich 1 bis 2 breiige Stuhlentleerungen erfolgen.
In solchen Fällen eiguel sich auch eine Traubenkur, zumalwenn mit derselben gymnastische Muskelübungen und lauwarme Bäderverbanden werden, welche die Wirkung unterstützen. Da die Trau-benkur eine einseitig ernährende, ja sogar eine entziehende ist, sodarf sie nicht bei gestörter Ernährung oder grosser Irritabilität desKörpers verordnet werden. Während sie bei Reconvalescenten, Tu-berculosen, an copiösen Ausscheidungen Leidenden, besonders aberbei anaemischen und chlorotischen Individuen contra indicirt ist, lei-stet sie hier, wenn die Kranken wohlbeleibt, gutgeuährt und pletho-risch sind, die trefflichsten Dienste.
Da, nur vorzugsweise vegetabilische Nahrung, wenig Fleisch wäh-rend der Kur genossen wird, mithin dem Körper weniger stickstoff-haltige Substanzen zugeführt werden, als er ausscheidet, so muss die