Scropliulosis.
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Man lasse l 2, 3 Becher oder mehr trinken und die Bäder je nachdem Krankheitszustande mehr oder weniger verdünnt nehmen.Badearzt: Dr. Metz.
4. Der Max- und Theresienbrunnen in Hinsinken inUnterfranken, im anmuthigen Tbale der fränkischen Saale, mit sehrgesundem Clima. Sie werden innerlich und in Bädern benutzt undenthalten kein Eisen.
Nach Liebig's Analyse enthält der Maxbrunnen, dessen Tem-peratur &\° R. beträgt, in 16 Unzen:
Chlornatrium 17,5252 Gran.
Chlorkalium 1,1405
Chlorlithium 0,0044
Chlormagnesium 0,5116
Salpetersaures Natron 0,6543
Schwefelsaure Magnesia 1,8246
Schwefelsaure Kalkerde 1,0607
Phosphorsaure Kalkerde 0,0317
Kohlensaure Kalkerde 4,6258
Kieselsäure 0,0698
Summa 28,0094 Gran.Freie Kohlensäure in einem Pfunde = 22 Ku-bikzoll Wasser: 41,85 K. Z.Badeärzte sind: Hofr. Dr. Balling, Dr.' Erhard, Dr. Ehren-burg, Dr. Welsch, Dr. Kirchgessner, Dr. Diruf, Dr. Pfriemund die englischen Aerzte Dr. Granville und Dr. Travis.
5. Die Soolbäder in Ischl. Der Kurort liegt l.W Kuss überdem Meeresspiegel im Salzkammergut, umgeben von der grossartig-sten Alpennatur. Da das von der Traun durchströmte Thal ringsumvon 5.—6000 Fuss hohen Gebirgen umgeben ist, so ist die Luft stetsmilde und frei von jedem Temperaturwechsel. Die mittlere Tempe-ratur beträgt in den Monaten Juni und Juli -+■ 14°, die des Jahres+ 7,65° lt.
Die Soole, welche durch Auslaugen gewonnen wird und vomSalzberg nach Ischl geführt, wird, enthält in 16 Unzen:Chlornatrium 223,000 Gran.
Chlorcalcium 0,780
Chlormagnesium 7,109
Schwefelsaures Natron 4,855
Schwefelsaure Kalkerde 1,027
Schwefelsaure Magnesia _______ 1,820
Summa 238,591 Grau.