GENIST Ä TINCTORIA.
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ern, in der Pfalz, im Nassauisclien, bei Regensburg und bei Dessaugefunden.
Hoden: Leichter, sandiger Boden, der etwas beschattet ist.
Blüthe und Frucht: Die Blumen kommen im Junius und Julius hervor;die Früchte reifen im September.
Ausmalt Das Aussäen kann im Herbste oder auch im I re gesche-
hen. Sonst kann man aber die Vermehrung dieses kleinen Strau-ches auch durch Ableger bewirken,
Höhe: Sechs bis zehn Zoll.
Alter i Acht bis zehn Jahr:
Nutzen: Suckow hat mit diesem Strauch mehrere Versuche in Hinsichtseiner Benutzung zum Färben angestellt, die aber gezeigt haben, dafser der Genistet tinetoria nicht gleich kommt.
Erklärung der tLüpferttifct.Tab. 117. Das Gewächs in natürlicher Gröfse.
118. Genista tinetoyia. Färbender Ginster.
Kenmeicneri: Der Stengel unbewaffnet, im jugendlichen Zustande nie-deiliegend, im altern aufrecht. Die Äsle uubewailiier, ästig, aufrecht,stielrund, gestreift. Die Blätter lanzettförmig, spitzig, kahl. Die Blu-men in gipfelständigen, einfachen, beblätterten Trauben. Die Hül-sen etwas zusammengedrückt, kahl.
Benennungen: Färberginster, Färbergenist, Färberpfriemen, kleine deut-sche Pfrieme, Gilve, Gilbkraut, gelbe Scharte, gelbe Färberblumen,Grünling, Grünholz, Hohlweide, Rohrheide, Galleisen, Mägdekrieg.
Vaterland: Die sandigen Wälder und schattigen Orte Deutschlands, sowie auch der mehresten übrigeil Länder Europens.
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