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AMPfflBIEN. BATRACHIA.
usque ad humeri basin extensis, seelidibus elongatis, crure medio rostri apicem attingente,podario latipalmato.
Habitatio: Cabaceira, Zanzibar, Quellimane, Boror al.
1849. Rana oxyrhynchus, (Sundevall) Smith, Illustr. Zoology. South Africa. Rept. Taf. 77. Fig. 2.
Der Kopf ist viel, um ein Viertel, länger als breit, ungefähr so breit wie dieLänge der Mundspalte. Die fast kegelförmige Schnauze ragt weit über das Maul hin-aus; die Canthi rostrales sind deutlich, die Frenalgegend ist hoch, etwas schräg nachunten abfallend. Die Augenlider zeigen vorn eine Falte, hinten einen Ausschnittund sind so breit wie ihre Distanz. Der Durchmesser des Trommelfells ist um einViertel kleiner, als der Augendurchmesser. Die Nasenlöcher liegen unter dem Canthusrostralis, einander näher, als der Schnauzenspitze und dieser kaum näher als dem Auge.Durch das durchsichtige untere Augenlid sieht man die etwas längliche horizontale Pupille.Der Unterkiefer ist vorn abgestumpft und mit einem mittleren, zwischen zwei Ausschnittengelegenen dreieckigen Fortsatz versehen, dem eine Vertiefung der Zwischenkiefermitteentspricht. Die Choanen sind von einander so weit entfernt wie von der Mitte desOberlippenrandes, rundlich, kaum so gross wie die Tuben Öffnungen. Die Kieferzähnestehen dicht gedrängt, mit ihrer Spitze hakenförmig nach hinten gerichtet. Die Vomer-zähne bilden jederseits eine quere oder ein wenig schief nach innen und hinten gerich-tete Linie, welche am vorderen Rande der Choanen beginnt. Die Zunge, welche hintentief ausgeschnitten erscheint, ist an den Seiten und im letzten Drittel frei. Die innereSpalte der Schallblase des Männchens liegt um ihre Länge von dem Winkel des Unter-kiefers entfernt und ist halb so lang, wie die äussere Spalte, welche unter dem hinterenTheile des Auges und unter dem unteren Rande des Unterkiefers beginnt und, etwasschräg nach innen gehend, vor der Basis des Oberarms endigt.
Der Körper ist schlank, oben längsgefaltet, jederseits mit fünf bis sechs Längs-falten, unten, so wie die Kehlgegend, ganz glatt, der Bauch von der Brustgegend durcheine Querfalte getrennt.
Die vordere Extremität reicht, nach hinten gelegt, fast bis an den After. Nurdie drei ersten Finger zeigen an der Basis eine rudimentäre Schwimmhaut; die dreilänglichen Wülste der Handsohle sind massig, die kleinen Wülste unter der Basis derFinger hervorspringend. Der erste Finger ist etwas kürzer als der zweite, welchereben so weit vorragt wie der vierte, während der dritte bei weitem der längste ist.Die hintere Extremität überragt die Schnauze mit der Hälfte des Unterschenkels. DieUnterseite der Oberschenkel ist fein granulirt. Am inneren Rande des Metatarsus be-findet sich ein schmaler wulstiger Saum. Die Zehen nehmen von der ersten bis viertenschnell an Länge zu und die fünfte, welche nur wenig die dritte überragt, ist um einDrittel kürzer als die vierte. Unter der Basis des ersten Mittelfussknochens befindetsich ein deutlicher Vorsprung. Die Subdigitalwülste sind nur unter der Basis der Zehen