Gemeine Eibe.
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Erklärung der sieben und vierzigsten Kupfer fafel.
(Durch einen, nicht mehr zu ändernde»5 Schriftfehler hat die Platte Nr. 46. anstatt Nr. »7. erhalten.)
A. Ein blühender Zweig des männlichen, und B. des weiblichen Baumes. C. Ein fruchl(ragenderZweig. 1. Ein Kiitzchcn der männlichen Blumen, noch nicht völlig entwickelt, stark vergröfsert. 2. Das-selbe nach dem Aufblühen, vergröfsert, und 3. mit zurückgeschlagenen Ilüllenschüppchcn, stärker vergrößert.4. Dasselbe sammt der Spindel und den Schüppchen, und 5. blul's mit der Spindel der Länge nach durch-schnitten. 6. Eine Blume von der oberen, und 7. von der unteren Seile gesehen, und 8. der Quere, und9. der Länge nach durchschnitten. 10. Dieselbe, nachdem der Befruchtungsslaub entfernt war, von der un-teren Seite gesehen, damit die Perigon. Schuppe mit den an dem Slielchen herablaufenden Säumen deutlichwürden. 11. Der Befruchtungsstaub sehr stark vergröfsert, und zwar a. ohne Wasser, und b. mit Wassergesehen. 12. Ein blühendes Kätzchen der weiblichen Blume, stark vergröfsert. 13. Ein solches von (co-n-fluirter) ungewöhnlicher Bildung, indem das eine (a) zwei Blumen, und das andere (h) eine Blume undeine Blätterknospe zeigte. Auf der einen (a) sind die llarztröpfchen zu sehen, webche man gewöhnlich aufden blühenden Blumen bemerkt. 14. Die Q Blume mit ihrer Scheibe von den Hüllenschüppchen befreit.15. Dieselbe so der Lauge nach dnrehschnitten, dafs man den in der Blumerahüllc [welche unten mit derScheibe (a) verwachsen ist] befindlichen Stempel sieht. 16. Der obere Thcil der Blumenhülle (Eingang zumStempel) besonders dargestellt und stark vergröfsert. 17. Eine schon zur Frucht sich vergrufsernde, aus denHüllenschüppchen bereits hervorragende, Blume aus der Mitte des Sommers (19. Juli 1827.), vergröfsert.18. Dieselbe schwächer vergröfsert, um vier Wochen jünger, und so an der Basis der Länge nach durch-schnitten, dafs man die schon bedeutend vergröfserte Scheibe (a), so wie einige stehen gebliebene Hüllen-schüppchen (b) bemerkt. 19. Eine Nu/s, deren natürliche Länge die nebenanstehende Linie andeutet.20. Dieselbe der Länge nach durchschnitten mit dem, mitten im Eiweifs befindliehen und mit dem Würzcl-chen- Faden noch zusammenhängenden Embryo. 21. Dieselbe in der Gegend der Cotyledonenspalle querdurchschnitten. 22. u. 23. Der aus dem Eiweifs entfernte Embryo von verschiedenen Seiten dargestellt, sehrstark vergr. 24. u. 25. Der keimende Samen, und 26. derselbe, nachdem er die Schale abgeworfen und diebeiden Cotyledonen entfaltet hatte, in nat. Gröfse. 27. Eine Blätterknospc stark vergröfsert, mit der ander Basis noch befestigten Nadel.
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