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1 (1834) Phanerogamen
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PLANTAE MONOCOTYLEDONEAE Jufs.

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YASCÜLARES ENDOGENAE DC

GRAMINEAE Jufs.Gräser oder grasartige Pflanzen.

GRAMINEAE aller Schriftsteller.

IDlumen meist zwitterlich, seltener einhäusig oder vielehig, eine oder mehrere derselben von einer, meistaus zwei, einander gegenüberstehenden, schuppenförmigen Deckblättern (Spelzen oder Klappen, valvukie,glumae) gebildeten Hülle (Kelch, Calyx Linn., Trin., Gluma Jufs., Tegmcn und Locusta P. B., Brac-teae Turp., Lepiccna Rieh., Gluma R. Br., Perigonium externum Lk.) umschlossen, und so ein- odermchrblumige Aehrchcn (Spiculac) darsi eilend. Geschlechts hülle ( Blumenlcronc oder Krone) (Co-rolla Linn., Calyx Jufs, Stragula P. B., Gluma Rieh., Glumclla Dcsv., Spatlicllac Turp., Perian-thium R. Br., Perigonium iniernum Lk.) meist zwei, ebenfalls gegenüberstehende, Deckblattähnliche Schup-pen, seltener nur 1. Slaubgcfäfsc meist 3, zuweilen 6, seltener 1, 2 oder gar 4, unterständig: Staub-fäden haarförmig; Staubkölbchen zweifächrig, an beiden Enden gabelförmig gespalten. Fruchtkno-ten 1. Griffel meist 2, seltener 1 oder 3. Narben meist 2, seltener 1. Aufscr den Geschlechtstheilen oftim innern der Blume 2 oder 3 Schüppchen (IScbenlroncnblätter. Ncctarien) (JSectarium Linn., Squa-mae Iiypogynac Jufs u. R. Br., Corolla Spr., Lodicula P. B. u. Trin., Glumclla Rieh., GlumcllulaDesv.. Phyoostcmon Turp., Par-apeteln hin). Frucht: Karyopse. Embryo auf dem untern Thcil der äus-sern Fläche des Eiweifses in einer scheibenförmigen Erhebung ruhend. Eiweifs reichlich, mehlig. Wur-zeln faserig oder Wurzelstockig. Stengel (Halm) hohl, knotig. Blätler lang, pfriemförmig, linienförmigoder linien-lanzettförmig, gescheidet. Blüthenstand: Achrcn oder Rispen, aus mehreren Achrchen zu-sammengesetzt. Sic bewohnen die ganze Erde, machen rücksichtlich der Arten £ bis Jj-, vielleicht bis^ der Gcsammivegclation aus, rücksichilich der Zahl der Individuen kommt ihnen vielleicht keine Familiegleich. In den gemäfsigten Klimaten bleiben sie niedrig, und bilden auf gutem Boden grofsc Rasenslrcckcn,in den Tropen stellen sie einzelner, werden aber höher (zuweilen 50 60'). Die Wurzeln. Halme undBlätter enthalten Schleim. Zucker, Extractivstoff und oft Kieselerde, die Samen Stärkmehl und Kleber.Für die Cultur des Menschengeschlechts ohne Zweifel die wichtigste aller Pflanzenfamilien. Nur eine Art(Lolium temulentum) kennt man bis jetzt als entschieden giftig.

HÖR DE A C E A E Spr

Blumen in Aehrcn. Achrchen je zwei, oder einzeln, ein- oder mehrblumig, oft in der gegliederten undgefurchten Spindel ruhend.

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