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Die deutschen Brombeersträuche
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und Stachelborstig; ihre Abschnitte sind eiförmig, langgespilzt und nach demVerblühen zurückgeschlagen. Die Blumenblätter sind oval und, nebst denStaubfaden, weiss. Die Früchte sind schwarz.

Er wächst zu Mennighüffen im Becker Bruch, aber nur einzeln.

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56, Rosiger Brombeerstrauch, Rubus rosaceus. Tab. XXXVI.

Mit spärlich behaartem drüsigem slachelborstigem fast eckigem meist nieder-liegendem Blätterstengel, vielen ungleichen geraden Stacheln, dreizähligcn oderfussförmig - fünfzahligen herzförmig - rundlichen spitzen grob - ungleich - sägezäh-nigen unten behaarten und blassgrünen Blättern, d'oldentrauhigen Aeslen der blatt-reichen ranchhaarigen stachelborstigen Rispe, zerstreuten Stacheln und Stachcl-borsten der Blüthensliele, und blattartigen Anhängen der Kelchabschnitte.

Synonyme. Rubus rosaceus fjTeihe. Bluffet Fingerh. Comp. Fl. Germ. 1. p. 685.

Beschreibung.

Der Blätterstengel ist etwas eckig, braunroth, weich, liegend, einen Vier-tel-bis einen halben Zoll dick, mil Stacheln, Stachelborsten, Drüsen und Haarenbesetzt. Die Stacheln stehen reichlich und sind von ungleicher Grösse; diegrössern sind stark, weder sehr breit noch sehr gross, und wie die kleinemgerade. Die Stachelborsten, mit Drüsen an der Spitze, und die Haare, beide(, nic Linie lang, stehen zerstreut zwischen den Stacheln.

Die Blätter sind dreizählig oder fussförmig- vier- bis fünfziihlig; sie sindherzförmig, rundlich und spitz, oben wenig behaart und dunkelgrün, untenWenig behaart und mallgrün, am Rande grob und ungleich sägezähnig, vonschlaffer Consistenz und ziemlicher Grösse.

Der Blattstiel isl drei bis vier Zoll lang, dem Stengel gleich bewehrt, undn at am Grunde zwei schmale, drüsige und haarige Nebenblätter. Die Stiel-chen der Seilenblättchcn sind zwei Linien lang, und die Mittelrippen auf diegewöhnliche Weise bewehrt.

Der Blüthensland ist eine wenig hin- und hergebogene Rispe von massiger■Lange. Die Achse ist überall mil zerstreuten Stacheln besetzt, die unten kürzer,ob

°ben länger, in der Mitte am längsten, bis über die Mitte krumm, im Gipfelrückwärts geneigt sind. Die Stachelborsten und Haare nehmen nach oben anZahl und Dichtigkeit zu, und die Drüsen nehmen, wie gewöhnlich, die Spitzeder Stachelborsten ein. Die Blättchen stehen zu dreien, sind eiförmig und spitz,oben und unten behaart, am Rande grob- und ungleich- fast eingeschnitten-s agezähnig; sie gehen am Ende sämmÜich in einfache Blätter über, welche die

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