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Nicht reitztc! Gott! o Gott! der arme Mann!Was that er! niederfehend ftand er dabis in die Nacht, vom Morgen an,
Als er nur einen guten König fah;
Sank auf fein Lager, weinte bitterlich!
Um dich weint’ er, du inenfchliches Gefchlecht!Und tröftete mit Weisheit lieh,
Und Iprach: Gott ilt! und das, wasift, iftrecht!
O lafst uns fingen unfre befire Zeit,
In der kein böfer Thronbefitzer lebt,
Der feiner Thaten Ewigkeit
Wohl weis, und doch nach Lohn der Hölle ftrebt!
B 3 14. Ge-