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Mein Müller an feinen kleinen Efel.
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as hätt’ ichs nöthig, dich zu fchlagcn?
Du trägfl, du Kleiner! was zu tragenDem gröfsten Efel möglich ift!
Gottlob! dafs du mein Efel bift!
War aber unfcr Herr von KlefelMein Efel, dann, du kleiner Efel!
Schliig ich auf ihm, bey meiner Treu,
Den Knoten-Prügel oft entzwey.
Denn fieh! er fchleicht, und er foll gehen,Die Mühlen - Räder zu befehen,
Und fleht am Bach,- und fleht, und fleht,
Dals einem die Geduld vergeht!
Wenn unfer alte gute KönigDen Faulpelz fähe, der fo wenigAn einem Sommertage timt,
Es gienge, ftraf mich Gott! nicht gut.
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6. An