4*4 Entschliesung jur Weishelkrr.
Ueppigkeiten zu gebrauchen/ daschey ewig fernevon mir. So mich zu freuen / daß ich nichtdab n an den Allgegenwärtigen froh denken/und für diese Freuden seine Güte preisenkönte; so mich zu freuen/ daß ich in meinemBerufe / in meinem Amre / in meinen allge-meinen und besondern Pflichten in meinemöffentlichen und besondern Gottesdienste/ inmeiner Menschenliebe und Vorbereitung aufdie Ewigkeit gehindert würde; ja daß ichandere ärgerte / und böses stiftete / das seyewig ferne von mir. Lieber soll mein Lebensiere Trauer / und jeder meiner Tage steterKummer seyn / als über die Freuden des Leebens die Freuden der Unschuld / -es,' gutenGewissens/ des Trostes der Erlösung und derHofnung der künftigen Seeligkeit zu verlieh«rcn. Nichte gütiger Gott! sters bey allemGlücke dieses Lebens meine Augen auf dasEnde und auf die Ewigkeit/ damit ich es weisermd als ein Nachfolger Aesu gebrauche!
Zur