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Erster Theil (1786)
Entstehung
Seite
206
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meine Brust, nenne sie vatcrhand, undbenetze sie mit meinen Th rauen.

Der Arm des Vaters, welchen Ama-lie jezt mit voller Gewalt aufhvb , war derzerbrochene« Eie machte die Entdeckungdavon, that einen starken Schrei), und liesihn eben so schnell wieder sinken, als sieihn aufgehoben hatte. Anton sprang an siehin, bat sie sich niederzusezc», und schloßihre Hände in Lck seinigcn.

„ Lheure! Holde! wir sind ein paarunglückliche Kinder gewesen; aber wir hal-ten edle Verwandte, und fanden Freunde— Gott lohne sic für ihre Liebe gegen dichund mlch! Gib dich zufrieden, soviel dukannst. Ich liebe Dich mit innigster Zärtlich-keit, und weis, wie rvcrth ich auch DeinerSeele bin. Komm, laß uns über der Lei-che unsers Vaters, uns ewige Liebe schwö-ren!

Bruder und Schwester erhüben sichjezt zil gleicher Zeit, traten jener auf die-se, dieser auf jene Seite, reichten sich dieHände über die Leiche hin, umarmten sich,den Vater in der Mitte, reichten sich dieHände wieder, blieben so in stummer Weh-muth sichen, und hatten sich noch so angc-faßk, als — die Thnre geöfnet ward.

Theodor trat herein.