Diese bedachten und besprachen sich nochlange, was sic thun oder lassen sollten.Dem Ehrenfeld ris die Geduld —- in aufge-brachtem Ton: Behaltet eure Fairste!
Schnell gaben ihm beyde Grosmäulerdie Hände, und wurden von der ganzenGemeine derb ausgelacht.
Ehrenf.ld lächelnd. Seyd ihr nicht einpaar Schurken so lang ihr seyd: doch hoff'ich , daß ich euch noch beßer machen werde.
-Ich danke euch übrigens allen, daß
ihr mir weiter kein Hinderniß in den Weglegen wollet. Meinen Dank habt ihr nun.Den eurigen hoffe ich gewis rm Grabereichlich zu empfangen. Kehret nun in eurealten Wohnungen zurück, und wartet mei-ne weitern Verordnungen ab. Sobald keinauswärtiges Hinderniß mehr cbwalret, sollalles schien: igst zu Stande kommen.
Hat man nicht seine Noch, sprach Eh-renfeld noch im Weggehen zu Petern , eheman ein Dorf Bauern klug machen kann.
Der Schulze murmelte, als die Gemei-ne auseinander grenz: s'ist alles gut undgutgemeint; aber wenn er mit allen zusam-men fertig wird : so kriegt er doch den altenAlbrecht nicht herum. — Seyd nur ganzruhig. Ihr werbt wohl wohnen bleiben,