mung geben lassen. Es blieb bey der vori-gen Stille.
Lhrenfeld: Nun, ich weis schon, wieihr Leute es immer ;u wachen pfleget. Ihrwollet einander nicht vorgreifen.
Darauf forderte er — einen nach denandern von ihnen Reiheherum den Hand-schlag ab. Die beyden Groemäuler ließ erwohlbcdächtig zulczt. So wie er an einenjeden hinzutrat, unterstand sich keiner vonallen, die Hand zu.ück zu halten- Peterund der Schulze waren die ersten, welchefrcywillig ihm sie reichten. Einige legtenihre Hand nur flach in die seinige; andredrückten ihn damit recht kraftvoll, Ehren-feld erkannte hieraus, wer zufrieden undwer unzufrieden mit seinen Neuerungen sey.So oft er so eine flache Hand gereicht be-kam, machte er eine Note, die dem Dar-reicher eine Zinnoberrökhe über das ganzeGesicht goß. Die beyden Grosmäuler lieser stehen.
„ Ob ihr wollet, oder nicht, darankehre ich mich nun weiter nicht. Die klebri-gen sind mit allem zufrieden, und so müfietihr. Absorbern werde ich euch den Hand-schlag deshalb nicht. Wollet ihr ihn geben.'so kommt ihr zu mir her. „