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den, einwandte, und es über sich nahm, denAclteften und andern, welche im Dorfeam meisten galten, von Ehrenfelds sämmt-chen Absichten, elncn Vorschmack zu geben.War er sonst wider alle Neuerungen gewe-sen: so bewies er nun in die Länge undin die Breite, was für glückselige Zukünf-te bcy den Neuerungen, welche Ehrenfcldmachen wollre, der ganzen Gemeine bevor-stäuden. Alle Köpfe im Dorfe brachte erfreyllch nicht unter einen Hut; allein es ge-lang ihm doch, einige der siarresten unterselbigen zu gewinnen. Ehrenfcld war mitihm zufrieden, lies das ganze Dorf noch-mals bey dem Grabe feines Vorwesers zu-sammen kommen, geftlletc sich in TheodorsBegleitung zu seinen Bauern daselbst, undhielt folgende Anrede an sie:
„ Gute, mir liebe und wcrthe Bewoh-ner dieses Dorfes! ich habe schon einmalhier zu euch geredet, und will heute aber-mals, und zum leztenmale Hier, meinHerz gegen euch ausschütten- Ich bin einalter Mann und bereite mich zur Rechen-schaft, die wir alle vor Gott, unsermSchöpfer und Richter, abzulegen haben«Bald — bald werdet ihr von meinem Todehören und reden. Es kann euch nicht ein-fallen zu denken, daß ich euch noch Gewalt
oder