»>N
>rii^
' iia tm»l 'eil r«ttn ükalitjtiiAnslh- .« rM lijte ^
kzNttltthÄ^ §msm>in » -Ä-s«: »Äk 6ie
j tl« Z'"-
d?'-
Drey und zwanzigstes Kapitel.
Eine ganze Versammlung von Bauern,legt die Daumen unter die Nase,wunderseltsame Geschichte vom Zah-ne - Einschlagen , und zrvey großenMäulern.
Der nächste Schritt, welchen derGreisnun zu thun hatte, war der, daß er dieEinwilligung der ganzen Dorffchaft, znseinen neuen Einrichtungen erhielt. Ob ergleich lebendig davon überzeugt war, daßselbige zu ihrem allerscitigen Wohle ab-zweckten: so kannte er doch, mehr denn zugut, die Hartnäckigkeit der Bauern, wennsie von ihrem alten Herkommen abgchen sol-len. Er hatte sich deshalb zuvörderst desalten Peters versichert, den die ganze Ge-meine als ihr Orakil zu verehren pflegte.Hundert und fünfzig Gulden, welche er ihmzu dem Behuf gegeben, daß er sichs dafüram Ende seines Lebens noch recht wohl ge-hen lassen möchte, hatten die Wirkung gehabt,daß Peter sich nun für seinen neuen Herrnhätte todtschlagen lassen, daß er nichtsmehr, gegen irgend eine der wohltätigenund menschenfreundlichen Entwürfe dessel-ben.