bekränzt — ganz oben einige alte verfalle-ne Bergschlößer und Warten.
Lhrenfe ld: Wem sind die kleinen net-ten Häuser, welche diesseits noch am Uferstehen ?
Peter: I, die sind ja auch ihre, lie-ber Herr. Die hat auch der hochselige Herrnoch angelegt. In dem einen da, war erzu Sommerszeiten oft; und da istS dennauch recht kostbar.
Als Pe er noch so sprach , kamen Caro-line undLouiseaus ebendem erwähnen Hau-se heraus, um Vater Ehren'eld zu empfangen. Sie waren bcy guter Zeit dahingefahren, um daselbst den edlen Greis miteiner kleinen ländlichen Mahlzeit zu über-raschen. Das Haus war ganz dazu einge-richtet, daß man allda in der mildern Jahrs-zeit, «inen mit allen Bequemlichkeiten ver-sehenen Aufenthalt fand, und unten wohn-te ein Fischer, der ohne Familie war, unddie Aufsicht über alles im Hause hatte.
Auf dem Pavillon ward gespeiset. Eh-renfeld ward durch die ganze Aufnahme,welche er hier in seinem Eigenthum fand,in die sanfteste Verwunderung gesczt. KarlSGeschenk ward ihm mit jedem Tage wer-thec, und erwünschte nun nichts mehr,F 4 alS