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Erster Theil (1786)
Entstehung
Seite
85
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Thiere noch In höherem Werth stehen, alsdie Menschen.

Ehrenfcld klch>fte daher dem alten Pe-ter die Schulter, und antwortete: Es istmir lieb Alter, daß du mir dies sagst. DemUnheil soll bald abgeholfcn werden. Mei-ne Hirsche und Schweine sollen eure Feld-diebe nicht weiter seyn. Ihr dürft ja keinThier halten, daS mir Schaden thut; somuß ich auch mit gutem Beyspiel darin»Vorgehen. — Er notirte alles in seine Ta-fel.

Peter freuete sich herzlich über das Gu-te, welches er jezt für die ganze Gemeinegestiftet hatte, und ward so treuherzig mitschwazzen, daß er nun beynahe ganz dasWort führte. Ehrenfeld bediente sich diesesAugenblicks, und erkundigte sich bey ihmnach den sämmtlichenEinwohnern, ihrenGü,tern, Haushaltungen und Umständen. Pe-ter wollte erst nicht dran, weil er die Er-zählung davon für «ine Verrätherey hielt,um welcher willen ihn das ganze Dorf an-felnden würde; bis ihn Ehrenfeld versicherte,daß es niemand erfahren solle, und daß erseine Bauern aus keiner andern Absicht ken-nen zu lernen wünsche, als sie noch vorseinem Ende in ihrer Art ganz glücklich zumachen. Endlich nach einem Handschlag vonF z Ehren-