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Erster Theil (1786)
Entstehung
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ge gewesen/ und hatte die Einkünfte seinerLändcrcyen, aufetnc rechtmäßige, Weise jähr-lich noch einmal so hoch gebracht, als alleVorfahren- Dabey lebte ec mäßig und edelzugleich, und — sammelte doch kein Geld.Abgerechnet das / was er verzehrte, gab eralles, was sei» Gut ihm einbrachte, in denSchoos desselben zu ück, und wendete esauf immer höhere Verbesserung seiner Be-sitzungen an. Er führte von grundaus neueWohngebäude für sich und für seine Haus-haltung auf. Wüste Gegenden, deren ernoch viele vorfand , machte er nach undnach urbar. Viele seiner Hügel wurdendurch ihn mit Bäumen von mancherley Art,bekränzt, und Garten blühete bei) Garten,während seines Lebens auf. In den Wal-dungen hatte er mancherley schmale Gängeangelegt, wo seine Freunde, wenn sie mitihm spazierten, oft durch die angenehmstenRuheplätze überrascht wurden. —

Er liebte die Kunst, aber nie durftesie bey ihm di: Natur verdrängen. In denlezten'Jahren seines Lebens hatte er allesdarauf verwendet, den höchsten unter denBergen, mit welchen er auf der einen Set-te umgeben war, zu einem Aufenthalte derreinesten ländlichen Zufriedenheit, für sichumzufchaffen. Er lies den Gipfel desselbenD 2 zur