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Ein Prolog
Ich sah sie niemals, dennoch ist sie mir heHnt —Kaj^uenda (dtp Seite.) So fremd ist dieserMann mir nicht, und doch weiß ich nicht, daßich ihn kenne ,
Luassan. Sie hat Anmuth ohne Forderung.
— O die Glückliche! Die Natur ist ihre Leh-rerin. —
Kassnenda. Er hat viel Ernst und Wurde;und doch laßt ihm das nicht so grob und hartwie nnserm Bascha.
Lltasssn Was machst du hier?
Kassnenda Herr — ich suche —
Lllajsan. Was ?
Kajsueuda. Etwas — das ich noch nichtkenne.
LuaAckN- Auch bist du nicht sehr emsig, eszu finden.
Kajsuenda Jetzt nicht mehr —
LUüjsckK Und warum nur jetzt nicht?Kajsuenda Aufrichtig, ich weiß es nicht.LimAan Etwas, das du noch nicht kennet,also! Hm — du bist sehr glücklich.
Kajsucnda. Warum?
LuaHan Du hat die Freude der Erwartung
— und dann im ersten Genuß —das Glückder Täuschung.
Kajsuenda Tauschling? Ist das Glück!Luajsan (scufrt.) Man sagt esÄajsuendcl. Man hat sehr unrecht.LuaHan. Was i ch suche, weide ich nie be-sitzen. .
Nalluenda. dich das betrübt mich.