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Allgemeine Sätze von der Glückseligkeit der Staaten, womit zu seinen öffentlichen Vorlesungen über die Kameralwissenschaften auf bevorstehendes Winterhalbjahr einladet Johann Friedrich von Pfeiffer
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sten Vermögens 'des Staats dergestalt weislich zuerheben, und klüglich anzuwenden, als es die Er-haltung des politischen Körpers, und die Endzweckezu Beförderung seiner Glückseligkeit erfordern. Einverjährter «endemischer Gebrauch macht mir dieVoraussetzung einer solchen kurzen Ausführung zurPflicht. Ich trete meinem Zweck näher.

Die Vorsehung hat denen Kurfürstlich-Main,zischen Landen einen Uegenten gescheht, der dieobenberührte Wahrheiten nach ihrem ganzen Um-fange kennt; dessen großer Gegenstand die Glück-seligkeit der Unterthanen ist, und dessen unermüdeteBeschäftigungen keinen andern Endzweck haben,als die Tugend zu belohnen, das. Verdienst auf-zumunteren, die Erkenntnisse der Menschen zu er-weitern , und ihre Glückseligkeit möglichst zu be-förderen.

Seine Kurfürstliche Gnaden

sind nach Höchst Dero grossenMenschenkennt'niß überzeugt, daß die menschlichen Kräfte denKräften elastischer Körper gleichen, die ohne starkeAnstrengung sich niemals ganz entwickeln, daß folg-lich in Erziehung der Jugend, in diesen Pflanzschu-len künftiger Nationen, die Glückseligkeit entfernterZeiten gegründet, und ein neuer kraftvoller Zweigauf den alten Stamm gepropft werden müsse, weil

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