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Allgemeine Sätze von der Glückseligkeit der Staaten, womit zu seinen öffentlichen Vorlesungen über die Kameralwissenschaften auf bevorstehendes Winterhalbjahr einladet Johann Friedrich von Pfeiffer
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gemeinen Preise ward, die Vorstellungen vom Wer-the einförmiger machte, das Tauschen, und Ver-senden erleichterte, und die Nationen wechselweiseveranlaßte, einander ihren Ucbersiuß mitzutheilen.

Je leichter die Versendungen durch Einführungdes Geldes werden, je mehr sich unsere wahreund eingebildete Bedürfnisse vermehren, um so aus-gebreiteter muß das Tausch - und Handlungsge-schäft werden, und um so mehr wird dadurch ineinem Lande, welches viel Ländereyen hat, der Acker-bau, und die Viehezuchr verbessert, weil keine Wir-'kung ohne Ur ache ist , weil der Mensch nur arbei-tet, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, weil dieIndustrie bey einem Volke in der Masse zunimmt,in welcher sich bey selbigem die Bedürfnisse verviel-fältigen. Der Reichthum kömmt also hauptsächlichauf die Menge von Gütern und auf ihren von denMenschen bestimmten Werth an; oder er bestehetganz eigentlich in verhältnißmäsiger Menge der inbesitzhabcndcn Güter, und Arbeiten, gegen die zumallgemeinen Handelsmittel angenommene Metalle;woraus dann folgt, daß, wenn bey einem Volkeder ganze Werth des jährlichen Ertrags, dem gan-zen Werthe der jährlichen Consunüion gleich ist,dieses Volk bey fortdauernden Umstanden, wederreicher noch ärmer werden kann;' es folgt ferner,daß, wenn die jährliche Lonsumtion den jährlichen

Ertrag