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Über die beträchtlichen Vortheile, welche alle Nazionen des jetzigen Zeitalters aus der Kenntniß und historischen Untersuchung des Zustandes der Wissenschaften bei den Alten ziehen können
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Orientalist Jones war, bei aller Kühnheit seiner Zusam-menstellungen in Parallelen der alten und neuen Völ-ker- Gescliichts- und Länderkunde, ein sehr schätzba-rer Bearbeiter des Alterthums: und die, theils von ihmselbst, theils unter seiner Veranstaltung gesaminleteund herausgegebene Asiatical Refearches (zum Theilauch durch eine teutsche Uebersetzung bekannt) so wieverschiedene seiner frühem Arbeiten dieser Art, ent-halten einen grofsen Ideen-Reichthum zu neuen An-sichten vieler Thatsachen des Alterthums in der Mytho-logie, Religions-Völker-Länder-Thier und Pflanzen-kunde : wenn gleich ein gründlicher Alterthumsforscherhier immer mit weiser Behutsamkeit zu Werke gehen,und die Kühnheiten des gelehrten Britten durch germa-nische Bedachtsamkeit bändigen müfste.

Ob nicht ein Theil der fabelhaften Menschen, Thiertund Pflanzen, deren Beschreibungen wir bis dahin fastnicht ohne Lächeln, in einigen alten Geschichtschreibernund Dichtern, so wie insbesondere beiinPlinius, Ae-lian u.a. lasen, von der hrittischen Gesellschaft Zur Er-weiterung der afrikanischen Länderkunde als wahr undwirklich - existirend befunden werden sollte? Einer dergültigsten Richter in dieser Sache, der berühmte Ver-fasser der geographischen Geschichte des Menschen und dervierfüfsigen Thiere, Hofrath von Zimmermann in Braun-schweig, scheint daran keinesweges zu zweifeln, wiedenn auch die, obgleich fast zu abentheüerlichen, Schil-derungen einiger neuern afrikanischen Reisebeschreiberdie Wahrheit jener alten Sagen wenigstens ahnen lassen.Siehe den dritten Theil der geographischen Geschichtedes Menschen in den Abschnitten Vergleichung der be-kannten und unbekannten Theile der Erde ( und: Summeder wahrscheinlich noch zu entdeckenden Thierarten undQuadrupeden