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Christliche
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tir>rir, lecklelilttomr.
Dienstag/fleiffrg besucht/und darauß einen fchönenSchatzgöttlicher Er^antnuß/und der Sachen desHeyls/gesamrlet/ die Er Ihme auch/ ausser zweiffcl/ wo Gott mit Ihmenicht so bald geeylet hätte ab dieser bösen Wcir/zu Haust/künfftig/in fernerer Erbauung seines Christcnthums/undseinem Nebenmcnschen zum besten/ wol wurde zu Nutzengemacht haben; Er war in den» übrigen freundlich gegenstderman/und seinem leisten Herrn gleichfals gehorsamb.
Wrr komnten/ wie vermeldr/ alle auff einerley weisein diese Welt/scheiden aber/auff tausenderley wrisc/wider,umb darauß; einer stirbt so/der andere aber auff ein andereweise; ^3rqumiu8k»riicu§ starb an einem Fisch-graht/undder Rahtsherr ksbiur an einem Haar/so er mit der Milcheingctruncken. An dem ist nicht viel gelegen / wie jderMensch/dem äufferlichen Ansehen nach/oder mrrerisllrer,sterbe/darumb soll sich niemand bekümern/wannnurderTod kormslirer selig ist; das ist/wann Gott denMrnschenin Buß/im Glauben/ und in andächtigen Seusstzen/ mitAnstehung derBarmhcrtzigkeitGotteö/abforderck;er sterbein dem übrigen gleich eines/demLeibe nach/betrübten undeinsmahligen Tods / oder gantz sansst auff stimm Sieh,beth. Die Heil. Schrifft stellet uns beyderley GattungLeuthe/für; Dr.Lukher/ sagt an einem Drth sehr wohl:Man müsse aussdas nichr sehen/ welcher Gaceungdes Tods der Mensch stcrbe/sondern wie erinner-lich bewande und beschaffen seye / wann er stirbt.
Der Tod/ sagen wir/ raffet nicht alle auff gleiche Arthin; der Tod gebraucht sich in Abforderung der Men-sthen/mancherley weisen. Es rff zwar nur ein Hauß / daalle Lebendigen müssen ernversamlct werden/ aber diesesHaust hat der Pforrcn sehr viel; Einer geht durch diese/der andere/ durch eine andere/zum ewigen Leben. Man si-hers/damir wir andereMenschen vorbey gehen/an den dreyersten Menschen auffEr den,» diest hab-n/dem äusserlichennach / ein ungleiches Ende gehabt Adam starb eines na-—_ türli-