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4L Christliche
mern und Anzucht / nicht irr Nader und ZTlcyd/sonder:» Ziehet an den k)Errn JEsmn Christum/und warrcc des Leibes / doch also / daß ihr seineGelüste nicht erfüllet. Fürnemlich aber/an die Workuns rs Heylands: tdücct euch / daß cuere tdcryennicht beschwüret werden / mit Fressen und Sauf-fen, und mie Sorgen der Wahrung / und kommeder Tag des LdErrn / (der Tag / nämlich allerhandgöttlicher Gerichten; der Tage des Tods; und der Ta-ge des Jüngsten Gerichts) schnell über euch ; dannwie ein Fallstrick wird er kommen/ über alle / dieausf Erden wohnen; so sryk nun wacker allezeit/und bättec/ daß ihr würdig werden möger/ zu ent-fliehen, diesem allem/ das geschehen solle / und zustehen für des Menschen Sohn» Wann die Leuiheofft sich einbilden / sie seyen am sichersten / so stehen sieam gefährlichsten. Als die Philister tanhtcn / und mitSimson spirleren/ fiele das Haust einsmahls eyn. DaNebucadNezar am höchsten stuhnde/ fiel er im ticffstenherunder. Da Belsazar am frölichsten war/ließ sich dieHandschriffk an der Wand unverhofft fihen/die ihm sei-nen Undergang ankündeee. Als der reiche Prasser semerSeelen ein fröltches Schlaff-liedlein sänge/ war er demTod am nächsten. Iederman dann/fürnemlich jungeLcuthe/gedenckm fieissig an ihren Todt. Ach wie manchersitzet die Sonne wohl auff-abrr nicht widcrumb under-gehen? Andere sehen sie wol undergchcn/abcr nicht auff-gehen? Wer an seinen Tod fieissig gedruckt / wird nichtleichtlich in eine geistliche Schlaffsucht fallen. Gide /spricht Christus/ich komme/ wie ein Dieb/nämlichunversehens/selig ist der da wacher / und hält seineA-leyder / daß er nicht bloß wandle / und mannicht seine Schande sehe. Und wiederumb - Seyc al-lezeit