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den Tod selber / er überfalle gleich einen frommen Men-schen/ wie er immer wolle. Alle diese Ding müssen einemgläubigen Menschen zum besten außfallcn ; oder wie esnach der Grund-sprach/ mit einem gantz besonderenNachcruck/lautet: Alles mnß einem R.ind Gorresmitwürcken zum besten/und an seiner ^pohlfahreund Seligkeit arbeiten.
Dem Fleisch zwar kommet diß für/als ein ksraäoxonund gantz widersinnige Lehr; fleischlich gesinnten Men-schen/gchtts/ wie den Philistern dorten / welche die RetzelSimsons nicht konnten fassen/ welcher gestatten nämlichSpeiß gegangen von dem Fresser/und Güssgkcitvon demScarcken. Es gehet ihnen in diesem Stuck/wie jenen Capernaikeren/ welche das geistliche essen desFlcischs Christi/ auffein leibliche weise vcrstuhnden / dasie es hätten sollen geistlicher weise verstehen. Was aberfür heilsame Früchten/ auß dem Creutz/ einem Kind Got-tes zukommen/wisscn/durch tägliche Erfahrung/VieAuß-erwehltcn allein und am besten.
Creutz und Trübsalen beförderen unsere Büß/und bringen uns zur rechten Erkandtnuß der Sünde/daß wir lehrncn unsere Schuld erkennen / und unsersGottes Angesicht/ suchen. Die Brüder Joseph wärenin Egypten/niemahlen zmErkandtnuß der Mißhandlung !ihres Bruders kommen/ wann nicht daselbst Joseph/ sel-bige so hart empfangen und trackiertt hätte. Da es ihnenangst ward und bang / sprachen sie erst zusammen: Dashaben wir an unserm Bruder verschuldet/da wirsahen die Angst seiner Seelen / da er uns stehet«:/und wir woleen ihn nicht erhören; daeomb koine !nun diese Trübsal über uns. Der verlohnn« Sohnhak nicht anheim gedenckt/ biß das Gelt / so er Mieze-j nommen/verzchrr/und die höchste N0H1 ihn naher Hauß sl getrieben; dahieß es erst bey ihm: Ich will mich auff-i__ „ machen!