Von dem Gebete des HErm. 205
Der HLrr hat seinen Stul im Himmel bereitet;und sein Reich herrschet über alles. Ps. 10;, 19. Ps.9;, i. r. (Ps. 14s, 1Nöm. r1, ;6. i Tim. i, 17.)
Durch die Rrafc, die GOtt zugeeignet». Wasver-wird, verstehen wir die grenzenlose Macht, nach ^Ach "diewelcher er alles thun kan was er will. (Ps. 115, z.Kraft,dieLuc , GOttzuge-
ruc. », 37- eignet wird?
Dem aber, der überschwenglich thun kan überalles, wa« wir bitten und verstehen, dem sey Ehrein der Gemeinde JEsu Christi zu aller Zeit, vonEwigkeit zu Ewigkeit. Eph. ro. -r.
Du hast einen gewaltigen Arm, stark ist dein«
Hand, und hoch ist deine Rechte. Ps. 89, 14. (i V.der Chron. zo, 11. ir.
Durch die -Herrlichkeit, die GOtt zuge-z. Was »er«eignet wird, verstehen wir die Ehre, das Lob,und die Danksagungen, die ihm alle Geschöpfe Herrlichkeitfür alles, was er ist, für alles was sie haben,und für alles was sie von ihm erwarten, zu ge- wird?ben schuldig sind.
HTrr, du bist würdig zu nehmen Preis und Ehrre und Kraft: denn du hast alle Dinge geschaffen, unddurch deinen Willen haben sie das Wesen und sindgeschaffen. Offenb. 4, 11. c. s, 1;. r Mvs. is, n.
, RSm. n, ;6. r Chron. ;o, n.)
Der 2 lusdruck in Ewigkeit erinnert uns 4. Waruman das nothwendige und ewige Daseyntes und an seine Unveränderlichkeit. Ewigkeit?
Du bleibest wie du bist und deine Jahre nehmenkein Ende. Ps. ior, rg.
Das Wort Amen zeiget das ernstliche Ver-A^^e-langen und die gewisse Erwartung der Erhö-WorMmen?rung desjenigen an, der da betet.
iCor. 14, l6. Offenb. ri, »0. Jer. »8, 6.
Durch