zg 2. Theil. 2.Abschn. i.Cap.
^ *
Morzu ver. Die lehre von der göttlichen Fürskhung ver-
dieLehre'von bindet uns erstlich zur Dankbarkeit,der <stttli> Singet dem HEtrn mit Danken und lobet unsernchen Fürst- GOtt mit Harfen . der den Himmel mit Wolken verr^""2' decket, und giebt Regen auf Erden, der dcm Vichsein Futter giebt, den jungen Raben, die ihn anrufen.Ps >47, 7 >9-
Wozu noch Sie verbindet uns zweytens zum Ver^trauen auf GOtt.
Befiehl dem HErrn deine Wege, und hoffe aufihn, er wirds wohl machen. Ps. ;7, s-
Uiid end«lich?
Sie verbindet uns endlich zur Unterwerfungoder Erhebung in den göttlichen Willen.
Es ist der HLrr, er thue was ihm wohlgesällt.
i Sam. > 8-
>
Zweyter Abschnitt.
Von dem Glauben an JEsumChristum.
Erstes Capitel.
IEsus betrachtet als Heiland.
Iffes noth-F^er Glaube an ILsnm Christum istwendig an «^/ nothwendig um ein Christ zu seyn:ClMum zu dieser Glaube ist es, der den Christen und seineglaudcn? Religion, von allen andern unterscheidet.
Was folget Hieraus folget, daß dieser Glaube derhieraus. G^lw der christlichen Religion ist, der Re- !.ltgion, die GOtt zur Beruhigung und zum Heil !der sündigen Menschen geoffenbaret hat, so wieder Glaube an GOtt der Grund aller Religionüberhaupt ist.
Das