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„ res Gebräues Mühe;» geben, und bemerkte, daß„ in mancherley Krankheiten , welche uns nach den„ Rcaeln der Arzney-Wissenschaft von gar unterschie-„ denen Ursachen herzustammen scheinen , sie immer„ trcsliche Wirkungen und Heilungen verrichtet haben.
„ Ich kann vor der ganzen Welt versichern „ sagtHerr , Wundarzt zu Lee. Lolombe bei Aaen (l)„ daß die Beobachtungen die man wider das Univer-sal-Mittel ausgestreuet, nichts als Früchte der Ei-fersucht und der Partbeilichkeitsind, daß es niemals„keine üble Wirkung gehabt, sondern in allen Fällen,„wo Hülse möglich war, glücklich aewirket. „
Alle diese Lobiprüche gründen sich auf Kuren, diein den nemlichen Briesen angeführet werden, wvrznman noch diejenigen fügen kann deren HerrWundarzt zu dgmlkac in tiuercv sb ) Herr MrM znIgoirmnntier in Nicder-Poitvn, (c) und Herrgraduirter Wundarzt auf der Königlichen Universitätzu Turin (ck) Meldung thun.
Standes - Personen
welche sich für das Universal-Mittel erkläret.
< 7 ^te bisher angekührten Acugnisse beweisen, daß* das Svstem des Herrn von Ailbaud unter denMeistern seiner Wissenschaft und Kunst znm wenig-sten eben so viele Verfechter als Gegner gefunden hat.Aber die Theorie, die Beweise, die Vernunftschlüffeheilen noch keinen Kranken ; Wäre gleich die Lehredes Herrn von Ailhaud von der ganzen Facultät ent-weder angenommen oder verworfen, so begehret dieWelt daß ihr Urtheil durch die Erfahrung bestätigetsey. Der Arme suchet keine Moralisten, er suchetGntthäter. Offenbar ist es, daß die häusiqen Ercm-xel, welche die Aerzte und Cbirurgi, so das PulverBilligen, anführen, qar viel mehr Glauben verdienen,als die wenigen verdächtigen Fälle, welche seine Wi«
(a) S. 5 Th. S. 212.sb) S. 5 Th. S. 252.(c) Ebend. S. 251.(ä) Ebenh. S. As bis
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