.xxxij.Quintius ward im feld von dem pflüg genōmen vn̄ erwelt zü eim tichter der ſelbe hatrom als ſie gar nach verzwiffelt warand vmb widerwertig zwiffel willen groͤſlich mitſinen triumphen oder geſig frid getroͤſt.In den zyten der mund der hel iſt grüſamlich erſehinen mitten in der ſtat rome vō welches vß ſchlachen vil lüte ſturbent darnach als ſich marcus curcius gewapnet dar vnwarff gelag die plaug der vnmilten tüfel.Uirginius durch ſtach ſin eigen dochter mit eynē ſchwert vff das. das ſie nicht eigenwurd. darumb wurdent die zunfftmeiſter bezwungen ab zuͦ legen die zeichen irs gewaltes. alſo ſaget Titus liuius von dem weſen der ſtat gotteslam dritten.Das geſatz der. xij. tafeln ward zuͦ rom vff geſatzt wan̄. x. taflen ſint brochen wordenvon den kriechen zuͦ den hand die roͤmer. ij. zuͦ gethon jm iar als rom gebuwen wardiij. hundert. das iſt geſin das iar der welt. iiijᵐ. dcclxxxiiij. In den ziten der ratsherrēhat groſer hunger vn̄ ſchwerē peſtilentz regirt zuͦ romeIn den zitē der rats heren /S Ttud diſt geſin der grinmigiſt itryt marꝰerlbui¶ gneusIipubliꝰ / der vierentinerdie x man.ieerIn Olimpiade. lxxxix. oder. xcv. iſt der gewalt der ratsherren geben worden den. x.mannē wan̄ das gemein volck beklagt ſich zuͦ vaſt von dem boͤſen regimēt der ratherrēAber die veranderūg bracht dem gemeinen nutz groß verderbniß vmb dz ietlicher volfuͦr mit keiſerlichem bāner oder zeichen. ſo lang byß ſie mit gewalt wurdent gezwungen ab zuͦ legen ſolich hoffart vnd tyranny. aber ietzt ſollent die roͤmer nit mer hoffen.das ſie moͤgen ruͦwb vnd frid überkōmen dan̄ durch gedult die da hat gelernet die ware wißheit iheſus chriſtus.diijᵐcccclix.Eſoras ein heiliger man vn̄ vaſt gelert was als der ander moyſes gantz wirgig gehalIar der welt.tē geſin in dē volck der kam zuͦ erſt mit den and̓n vō babiDie linie chriſti. eliach Ilon darnach bewegt in aber vaͤtterlich ſorg vn̄ kam wid̓I vff da ser ir mer gewine vn̄ mit im hinweg fuͦrt zuͦ d̓ ſelimbē zit macht er widē dz geſatz vn̄ die and̓n helgē buͦchē.iinapd eonod roa wiußUon dē Eliachim findt man nicht in dē geſchrifftē. dan̄ Math̓. am erſten..16̄vMalachias d̓ ꝓphet iſt nāhafftig vn̄ klare alſo genāt als vil als ein engel vm̄ ſins loͤblichen leben vnd zierlich geſtalt willen von im vn̄ wirt ouch geſaget als er wyſſaget erſchin im d̓ engel des herrē vn̄ redet diſe wort die er hat geredtDie verlimotē ſtryt d̓ Athener die gar nach den troyaniſchen gelichet ſint zuͦ den zytēgeſin ſint ellendiglich verzert worden vnd in dienſtberkeit gezwungen als die verdurbēdie über das volck herſchten.Empodocles vnd Permenides trefflich liebhaber der wyßheit ſint in ſunderheit namhafftig geſin in den künſten der ſitten.Socrates eyn liebhaber d̓ wyßheit hat in lob groß fortel vn̄ friheit. den ſelbē ſetzt Ieronimus im vn̄ and̓n für als eyn exempel wān er was vaſt gedultig vn̄ altzit glichmuͤthat ouch ſubtiler dan̄ die and̓u von dem erſtē ding vn̄ von got geſchribē vm̄ des willēer zuͦ letſt im keller gifft tranck. vn̄ plato iſt ſin ſchuͦler geſin.Democritus Ipoeras Pitagoras Zeno. vn̄ vil and̓ ſint zuͦ d̓ zyt namhafftig geſinCratinus d̓ erſt comedien ſchrib̓ d̓ ſtrafft in geſtalt eins ſchimpffs offenliche laſterArchita tarentinus ein meiſter Platonis was zuͦ den zytē.Diogenes was mechtiger vnd richer den̄ Alexander wen̄ was er im geben mocht veracht er was er im nemmen oder zuͦ fuͤgen mocht entſaß er nieAlcidiades ſocraticus. Endoxus eyn ſternē ſecher
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Fasciculus temporum, deutsch : Eyn bürdin oder versamlung der zyt
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XXXIIv
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