xxvijDer hat zuͦ erſt ein brüͦcken über die tyber gemacht zwiſchent den bergen Auentinivnd ianicularē vnd hat gebuwen die ſtat hoſtiā vff dem mer xvj mil von rom.diijancus xxiij jor.Florus lucius beſchribt den ſtat vnd louff des roͤmiſchen volcks kurtz vnd ſubtilichvernünffticlich dcc. jor lang vnd gijt ine vier alter wan̄ er ſpricht ob yemant die groͤſedes keyſertuͦms wolt den joren zuͦ rechnē ſo wirt er dz alter witer achten wen fürworſo breit durch des ertrichs vmbkreis hat rom ſin wofen gefuͤrt das die ir geſchichtē leſent nit meinent das es ſigēt geſchicht eins volcks. ſund̓ des gantzen menſchlichen geſchlechtswan d̓ ſtat d̓ ſtat rom iſt durch ſo groß arbeit vn̄ wid̓wertigkeit gemuͤgt worden das tugent vn̄ glück wider einand̓ ftrebtent eb dz roͤmiſch rich geſtifft ward. Itēer ſeit es ſige ſo groß trw in tügent das das grob hirtens volck vnd fürwor irdēſch erzeugt das kein ander vnderſcheid ſige tugentriehē ob man zuͦ pferd zuͦ ſchiff vff erdenoder im mer fechte. Item o ein volck das do wirdig iſt zuͦ regiren die welt wirdig alles guͦnſts vnd lob der menſchē vnd der goͤt. wen es ouch gezwūgen ward an die letzteforcht ließ es nit ab von irem fürnemē ſunder facht alzit in byſin vnd abweſen.Die ſtat hoſtienß würt gebuwē deren biſchoff den babſt ſegnet.Daniel als er noch iūg was erloſt er ſuſannamvnd ſtot in gegenwertikeit des künigs mit ſinen geſellen ⁊cͣ. dor noch leit er im vß dentroum des künigs vn̄ wirt hoch erhebt als ſtot Danielis am erſten.
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Fasciculus temporum, deutsch : Eyn bürdin oder versamlung der zyt
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XXVIIv
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