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Die Cronica van der// hilliger Stat Coellen : Sancta Colonia diceris. quia sanguine tincta// Sanctorum. meritis quo[rum] stas vndiq[ue] cincta
Entstehung
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CCCXIv
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Fredericus. iij. hertzoch vā Oeſterijch Roemſcher ReyſerLodowich. x. Ronynck van vranckrijch

In dem vurß iair was eyn gulden jair. Ind quam groiſſ volck tzo Rome vyſſ allenlanden. ind warē as men ſaget alle dage ouer. xl. duſent mynſchen vā mācherley ſpraechen ind ſeden/ die bynnen Rome in der Stat vā kyrchen tzo kyrchen gyngen. Mer ouermitz die vurſichticheit des Pays was beſtalt dat gheyn gebrech was van eſſen ind vandrincken/ noch eynige twiſt off vplouff geſchiede. Doch geſchyede eyn altzo beſchryelichdynck. Eyn cleyn tzijt vur dem ende des gulden iairs/ do dat voulck vmbtrint d̓ veſpertzijt aff ind tzo gynck in ſent Peters kyrch/ as dan gewointe is/ ſo begaff idt ſich dat eyngroiſſe ſchare volcks quam gain vā ſent Peters kyrche. ind tzo der ſeluer tzijt quam eyngroiſſ volck den tzo gemoete die in ſent Peters kyrch woulden gain. jnd dat geſchiede vpd̓ Brucken/ die mē noempt die Engelbruck. jnd do was eyn groiſſ gedrenge vā affgaenden ind tzogainden mynſchen. Ind as dat voulck ſich alſus vnd̓ eyn drāck geſchiede/ dateyndeyll vielen ind vnder die voeſſe quamen/ ind ouer die ſeluē lieff dat volck in dem gedrenge. Desgelijchen quamen eyndeyll rijden vp perden vnd vp mulen/ ind die wurdenouch gevelt mit den beeſten vnder die voeſſe/ ind dat geſchiede ſo vill/ dat der houff dermynſchen die vnder den voeſſen liggen. wart ſo groiſſ ind ſo hoich/ dat he gelijch wardtden muyren byſijden an der brucken. ind do geſchiede eyn bermelinck dinck. do began datvoulck van beyden ſijden aff tzo vallen in die Tyber/ ind aſſo ſturuen eyndeyll in dē waſſer/ die andere wurden jemerlich ertreden. ind dae was eȳ eyſchlich vn̄ gruwelich geſchreydes voulcks. Doch lieſſ d̓ Pays vlijflich ſoichen die lychame der verdrunckener mynſchen/ ind die eirlich begrauen.fan der boychdrue ker anme.Wanne. Wae. ind durch ien is vondē dye vnuyſſprechlichnutze kunſt boicher tzo druckeHe is tzo myrcken vlijſlich dat in den leſtē tzijden as die lieffde ind die vuyricheitIder mynſchen ſere verloſſchen is off bevleckt/ nu mit ijdel glorie/ nu mit gijricheitnu mit traicheit ⁊cͣ. die ſonderlichen groiſlich zo ſtraiffen is in den Geiſtlichen.die vill me wachen vnd ſorchfeldich ſyn tzijtlich goit tzo vergaderen. vnd genoichde desvleyſchs tzo ſoichen dan ſelicheit der ſelen/ vnd dae durch dat gemeyn voulck in groyſſyrrunge kumpt/ want Sy ſoichen alleyn tzijtlich goyt mit yrren vurgengerē/ als weergheyn ewich goit ind ewich leuē hiernae. Vp dan̄ dat dye verſuymlicheit der vurgenger.ind dat quait exempel ind die bevleckunge des gotz wortz. intgemeyn aller predicantēdie yrre vnſedelich gijricheit dae jnne laiſſen mitluudē ind myrckē/ den goiden Criſtenmynſchen niet ſo ſere hynderlich vnd ſchedelich were/ ind dat ſich niemantz entſchuldigenmoichte/ hait d̓ ewige got vyſſ ſynre vn vyſſgrūtlicher wijßheit vperweckt die loueſamkunſt/ dat men nu boicher druckt/ ind die vermānichfeldiget ſo ſere/ dat eyn yeder mynſchmach den wech d̓ ſelicheit ſelffs leſen off hoerē leſen. Wat vnd̓ winde ich mich zo ſchrijuēind tzo vertzellen dat loff/ den nutze/ die ſelicheit die vyſſ d̓ kunſt vntſprinckt ind vntſprigen is/ die niet vyſſprechlich is/ dat myr getzuigen alle die ſchrifft lieff hauē. got geue idtſyn leyen die duytſch kunnē leſen. off geleirde lude die latijnſcher ſpraich gebruychen/ offmoenche offnōnen/ ind kurtzlich all gemeyn. O wye vill gebeder/ wye vntzellige jnnichey.den werden geſcheppet ouermitz die gedruckdē boicher. Itē wye vill boeſtlicher vn̄ ſeligervermanungē geſchien inden Predicatē Ind dat kumpt allit vyß der vurß Edeler kunſtOch wat groiſſer nutz ind ſelicheit/ off Sy willē/ kūpt dae vā den genē die/ die gedruckdeboicher machen/ off bereyden helpen/ wie ouch dat ſyn mach. Ind den geluſte dae van tzoleſen d̓ mach ouerſyen dat boichelgȳ dat gemacht hait d̓ groiſſ beroempte Doctoir Iohānes Gerſon/ De laude ſcriptorū. Itē dat boichelgyn dat gemacht hait d̓ geyſtlich vā