Gheyn Roemſch konylick noch keyſerSent Lodowichs Ronynck van vranckrijch
Rarolus bulle des vierden in dem Capitell van dem widderſagen.Wye die ouerſten mit der gemeynde der Stat Coellen. iiij.lantherē koirē/ die ouch die Burgerſchaff an ſich nomē/ vndiairlichen zolt intkingē vā der Stat/ vmb tzo keren des Byſſchoffs quade vpſetze vnd vngetruweliche oueruallē.Iur ind nae der tzijt dat des lochs ſtrijt geſchach ind ouch e der Byſſchoff gefandapgen wart/ want die Stat Coellen degelichs cleynē gelouuē an dem byſſchoueA vant/ mermere vernā dat he intgheyn Sij eȳ vnvyſleſlichē haſſ intfangē hatde vn̄ dairnae degelichs ſtōde dat he die beſtē ind ouerſtē vā d̓ Stat moechte verdrijuvyſſ erue/ vyſſ goit/ vā wijuē ind van kyndē/ ind zom leſten vyſſ allem ſtait ind erēſtoiſſen ind veriagen. want wie vill ſoynen gemacht wurden/ ſo wart doch gheyne gehalden.darūb vereynichden ſich die Burgere ind die gemeynde vruntlichen/ ind gyngen zo radenae dem gemeynē ſpruch. Wae idt an lijff geyt ind an ere/ der wijſe denckt vur/ wie heidt gekere. off Sy eynigen rait dair intgheyn vinden moechten vnd beſloiſſen vnder yndat Sij. iiij. lantzheren kieſen wolden beheltniſſe dem Byſſchoff ſyns rechtē/ off ſache were dat yet vnder yn vp ſtonde dat Sy die. iiij. hetten als ſcheitzlude. ind off Sy off yr naekomelinge yemant geweldigē wolde vyſſwendich Coellen dat die ſeluen der Stat tzeyrem rechten byſtunden. Ind gauen den. iiij. heren jairlich off erffliche rente. Der eyrſt/Greue was der van Gelre. Der ander der Greue van Guylche. Der derde der Greue vam Berge. Der vierde der Greue van katzenelenbogen. Ouch koren Sy dair tzodrij vry mā. Den herē vā Vreintze/ der eyn goit Ridder ind nauredich was. Item dēvan Iſenburg/ ind her Werner vame Rode. Deſe Seuen quamen bynnen Coellenwant Sy waren van der Stat beſchreuen ind gewunnē alle die Burgerſchaff vn̄ verbūͦden ſich mit der Stat/ die nūmer tzo laiſſen/ durch lieffde off durch leyde/ dat mē wairhafftichlich bewiſſen vnd bybtyngen moechte/ vnd yn zo yrem rechten byſtant tzo doinbehalden dem byſſchoff van Coellen zer tzijt off ſyme naekomelinge ſijnre gerechticheit.Wye byſſchoff Engelbert umb dat verbunt des Greuē vanGuylchē mit der Stat vā Coellen/ ſyn vyant wart/ Synzichaff gewan ind dat lant vā Guylchē iemerliche verheirde/ verdarfft ind verbrante.¶ Do dit verbunt der Byſſchoff gewar wart/ ſo hatte he eȳ vnwillē dair in. He dachte du machs Coellen niet gewinnen/ ſo will ich allentzelen vur nēmen die vuiß lantzheren/ die ſich zo den Coelneren verbunden hauen/ ind die myr vnderdenich machen. Indwoulde zom eyrſten trecken vp den Greuen van Guylche/ vnd dairnae vp die anderen.He dede ſtillichen verſamelen eyn groiſſ here/ vnd dede beroiffen ſyn hulpere vnd bulpehulpere. as den Greuen van Cleue ind andere/ ind zoich vur die Stat Synzich ind belachte die/ die dē Rijche zo gehoirt/ ind der Greuehatte die in/ as eyn beſchirmer. Indall hoirte die vurß Stat dem Rijche. vnd dairumb der Byſſchoff billich aff getzogenwere/ ſo he des Rijchs geſworē was. ſo ſchreyff doch yn der Greue vurß vp dat Syygoit behielden vnd yr ere/ dat Sy ſich ergeuen bis idt beſſer wurde. Der Greue gedachte. geuiell idt eme wederumb dat he des Byſſchoffmechtich wurde vnd ouerwunnē/ hewoulde eme dat wederumb mit ſchaden ind mit orloge zo huſe brengē vnd verglinchen