Inhalt
- PDF Die vier Evangelien
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titel
- PDF Vorwort
- PDF Inhalt.
- PDF Verbesserungen, welche beim Gebrauch des Werks berücksichtiget werden müssen.
- PDF Einleitung.
- PDF Erstes Hauptstück. Aeußere und innere Gründe für die Echtheit, Glaubwürdigkeit und den Gebrauch der Evangelien.
- PDF 19 Zweites Hauptstück. Ueber das Verhältniß der vier Evangelisten zu einander.
- PDF 28 Matthäus.
- PDF 28 Erstes Kapitel. Geschlechtsregister und Geburt des Jesus Christus.
- PDF 35 Zweites Kapitel. Die Magier bringen dem Christus ihre Huldigung dar, die heilige Familie zieht sich nach Aegypten zurück, die Kinder zu Bethlehem werden ermordet.
- PDF 42 Drittes Kapitel. Johannes der Täufer tritt auf. Christus läßt sich von ihm taufen.
- PDF 48 Viertes Kapitel. Jesus wird vom Teufel versucht, geht nach Galiläa zurück, beruft sich vier Apostel.
- PDF 54 Fünftes Kapitel. Die Bergpredigt Jesu.
- PDF 64 Sechstes Kapitel.
- PDF 69 Siebentes Kapitel.
- PDF 73 Achtes Kapitel. Christus heilt einen Aussätzigen, den Sklaven eines Hauptmanns zu Kapernaum und die Schwiegermutter des Petrus; macht auf die Entbehrungen seiner Anhänger aufmerksam, stillt einen Sturm und heilt zwei Besessene.
- PDF 80 Neuntes Kapitel. Jesus heilt einen Paralytischen, beruft den Matthäus, spricht über seinen Umhang mit Zöllnern und Sündern, und über das Fasten, ...
- PDF 87 Zehntes Kapitel. Christus belehrt die Apostel über ihren Beruf, und sendet sie aus.
- PDF 94 Elftes Kapitel. Johannes der Täufer läßt den Jesus fragen, ob er der verheißene Messias sey; Jesus spricht über den Johannes und rügt den Unglauben seiner Zeitgenossen.
- PDF 100 Zwölftes Kapitel. Jesus spricht über die Beobachtung des Sabbats, heilt einen Menschen mit einer kranken Hand, wirkt geräuschlos, rechtfertigt sich über das Teufelsaustreiben, und spricht über seine Familienverhältnisse.
- PDF 107 Dreizehntes Kapitel. Zwei Parabeln vom Säemann, Parabel vom Senfkorn, vom Sauerteige.
- PDF 113 Vierzehntes Kapitel. Meinung des Herodes über Jesus, Enthauptung des Johannes des Täufers, Speisung der Fünftausend, stillung eines Sturmwindes.
- PDF 118 Fünfzehntes Kapitel. Christus rügt die Satzungen der Pharisäer, heilt die Tochter einer Phönizierin und speiset Viertausend.
- PDF 123 Sechzehntes Kapitel. Christus weigert sich, vor den verstockten Pharisäern ein Wunder zu wirken; warnt vor der Lehre der Pharisäer; übergiebt dem Petrus besondre Vollmachten, und weissagt seinen Tod und seine Auferstehung.
- PDF 129 Siebenzehntes Kapitel. Verklärung des Christus, Gespräch über den Elias, Heilung eines Bessessenen. Jesus spricht über die ihm abgesorderte Tempelabgabe.
- PDF 133 Achtzehntes Kapitel. Rangstreit der Apostel. Eigenschaften die ein Mitglied des Messiasreichs haben muß. Ueber die brüderliche Zurechtweisung und Sündenvergebung.
- PDF 137 Neunzehntes Kapitel. Unzulässigkeit der Ehescheidung im Messiasreiche, Christus segnet Kinder, spricht büer die Erfordernisse zum Eintritt ins Messiasreich, ...
- PDF 142 Zwanzigstes Kapitel. Parabel von den Arbeitern im Weinberge. Christus weissagt seinen Tod. Die Söhne des Zebedäus bitten um die vorzüglichsten Ehrenstellen im Messiasreiche. Zwei Blinde werden zu Jericho geheilt.
- PDF 146 Ein und zwanzigstes Kapitel. Feierlicher Einzug des Christus in Jerusalem. Er vertreibt die Käufer und Verkäufer aus dem Vorhof des Tempels, deutet durch das Loos eines Feigenbaums auf den Untergang des jüdischen Volks hin, ...
- PDF 153 Zwei und zwanzigstes Kapitel. Parabel von dem königlichen Gastmahle. Ueber die an den Kaiser zu entrichtende Abgabe. Ueber die Auferstehung von den Todten. Ueber das größte Gebot. Ueber die Gottheit des Messias.
- PDF 158 Drei und zwanzigstes Kapitel. Strafpredigt gegen die Pharisäer.
- PDF 163 Vier und zwanzigstes Kapitel. Strafpredigt gegen die Pharisäer.
- PDF 171 Fünf und zwanzigstes Kapitel. Fortsetzung der Weissagung des allgemeinen Weltgerichts.
- PDF 175 Sechs und zwanzigstes Kapitel. Todesanschläge gegen Jesus, Salbung Jesu, Entschluß des Judas, ihn zu verrathen. Zubereitung des Passahmahls, Entdeckung des Verräthers, Einsetzung des heil. Abendmahls. ...
- PDF 188 Sieben und zwanzigstes und zwanzigstes Kapitel. Christus wird zu Pilatus geführt. Das unglückliche Loos des Judas. Gerichtlicher Verhör des Christus vor dem Landpfleger und Verurtheilung zur Kreuzesstrafe. ...
- PDF 198 Acht und zwanzigstes Kapitel. Auferstehung des Christus. Bestechung der Mache. Christus erscheint den Seinigen in Galiläa.
- PDF 201 Marcus.
- PDF 201 Erstes Kapitel. Johannes der Täufer tritt auf, Jesus läßt sich taufen, wird versucht, geht nach Galiläa, beruft die vier Apostel, lehrt zur Verwunderung Aller, heilt einen Besessenen, zieht sich in die Wüste und heilt einen Aussätzigen.
- PDF 204 Zweites Kapitel. Christus heilt eine Paralytischen, beruft den Matthäus, rechtfertig seinen Umgang mit Zöllnern und Sündern, spricht über das Fasten und Beobachtung des Sabbaths.
- PDF 206 Drittes Kapitel. Christus heilt einen an der Hand Gelähmten und viele andere Kranke, wählt sich zwölf Apostel, spricht über das Teufelaustreiben, und erklärt sich über seine Familienverhältnisse.
- PDF 209 Viertes Kapitel. Parabel vom Säemann. Die Prediger des Evangeliums erregen allgemeine Aufmerksamkeit. Parabel vom Säemann und dem Ernter, vom Senfkorn. Christus stillt einen Sturm.
- PDF 212 Fünftes Kapitel. Christus heilt einen Besessenen, eine blutflüßige Frau, erweckt die Tochter des Jairus.
- PDF 214 Sechstes Kapitel. Christus wird in seiner Vaterstadt falsch beurtheilt und sendet die Zwölfte aus. Verschiedene Ansichten über Jesum. Entauptung des Johannes. Christus speiset Fünftausend und wandelt auf dem See.
- PDF 218 Siebentes Kapitel. Christus rügt die Satzungen der Pharisäer über das Händewaschen, die verbotenen Speisen u. s. w.; er heilt die Tochter einer Syro-Phönizierin, und einen Taubstummen.
- PDF 220 Achtes Kapitel. Christus speiset viertausend Menschen, die Pharisäer verlangen ein Wunder von ihm, er warnt vor den Pharisäern und heilt einen Blinden. Meinungen über Jesus. Er weissagt seinen Tod und seine Auferstehung.
- PDF 223 Neuntes Kapitel. Christus wird verklärt, spricht über den zweiten Elias, heilt einen stummen Besessenen, weissagt seinen Tod und seine Auferstehung. Rangstreit unter den Aposteln. Ueber das Teufelsaustreiben ...
- PDF 227 Zehntes Kapitel. Christus erklärt die Ehescheidung für unzulässig, segnet Kinder, belehrt einen, der selig werden will, weissagt seine Leiden und seinen Tod, spricht über die seinem Anhänger nöthige Demuth, und heilt einen Blinden.
- PDF 231 Elftes Kapitel. Einzug des Christus in Jerusalem. Erzählung von dem Feigenbaum, der verdorrt. Christus treibt die Käufer und Verkäufer aus dem Tempel. Gespräch über den verdorrten Feigenbaum. Christus wird über sein Benehmen zur Rede gestellt.
- PDF 233 Zwölftes Kapitel. Parabel von den Pächtern eines Weinbergs. Frage über die an den Kaiser zu entrichtende Steuer. Christus spricht über die Auferstehung von den Todten, über das größte Gebot, rügt die Scheinheiligkeit ...
- PDF 236 Dreizehntes Kapitel. Christus weissagt die Zerstörung Jerusalems und der jüdischen Religions- und Staats-Verfassung und das jüngste Gericht.
- PDF 239 Vierzehntes Kapitel. Todesanschläge gegen Jesus, Salbung Jesu. Entschluß des Judas, ihn zu verrathen. Christus läßt das Passahmahl zubereiten, entdeckt den Verräther, setzt das heilige Abendmahl ein, weissagt, ...
- PDF 244 Fünfzehntes Kapitel. Jesus wird vor Pilatus verhört und von ihm zum Tode verurtheilt, er wird gekreuziget, verspottet, stirbt am Kreuze und wird begraben.
- PDF 247 Sechzehntes Kapitel. Auferstehung Jesu. Er erscheint der Maria, der Magdalenerin, zwei Jüngern und den Elfen.
- PDF 251 Lucas.
- PDF 251 Erstes Kapitel. Eingang. Dem Zacharias wird die Geburt des Johannes seines Sohnes verkündigt, der Maria die des Jesus. Maria besucht die Elisabet. Johannes wird geboren.
- PDF 260 Zweites Kapitel. Jesus wird zu Bethlehem geboren, Hirten feiern diese Geburt. Christus wird beschnitten, im Tempel dargestellt, Simeon und Anna weissagen. Die heilige Familie reiset nach Nazaret und besucht im zwölften Jahre des Christus Jerusalem.
- PDF 266 Drittes Kapitel. Johannes der Täufer tritt auf, er tauft den Jesus. Geschlechtsregister des Christus.
- PDF 270 Viertes Kapitel. Christus wird vom Teufel in Versuchung geführt, lehrt zu Nazaret, kommt dort in Lebensgefahr, heilt einen Besessenen und die Schwiegermutter des Petrus.
- PDF 274 Fünftes Kapitel. Christus wählt Viere zu Aposteln, heilt einen Aussätzigen, und einen mit dem Schlagfluß Behafteten, beruft den Levi, spricht über das Fasten.
- PDF 277 Sechstes Kapitel. Christus spricht über die Beobachtung des Sabbaths, heilt einen an der rechten Hand Gelähmten, erwählt sich die Zwölfe. Alles strömt zu ihm, er heilt Kranke. Bergpredigt.
- PDF 281 Siebentes Kapitel. Christus heilt den Diener eines Hauptmanns, erweckt den Jüngling in Nain, erklärt sich gegen die Schüler Johannes über seine Sendung und die des Johannes, er speiset bei einem Pharisäer, ...
- PDF 285 Achtes Kapitel. Parabel vom Säemann. Christus erklärt sich über seine Familienverhältnisse, stillt einen Sturm, heilt im Lande der Gadarener einen Besessenen, erweckt die Tochter des Jairus, heilt eine Blutflüssige.
- PDF 289 Neuntes Kapitel. Christus sendet die Apostel aus. Verschiedene Meinungen über Christus. Speisung der Fünftausend. Christus weissagt seinen Tod, und seine Auferstehung, seinen Anhängern aber Leiden und Belohnungen, ...
- PDF 293 Zehntes Kapitel. Christus sendet die Siebenzig aus, lehrt, wie man das ewige Leben erlange. Vom barmherzigen Samariter.
- PDF 297 Elftes Kapitel. Christus lehrt seine Jünger beten, unterrichtet sie über die Wirksamkeit des Gebets, rechtfertigt sich gegen die Beschuldigung, als treibe er durch Beelzebul die Teufel aus. - Ueber die Forderung, ...
- PDF 301 Zwölftes Kapitel. Belehrungen mannigfaltigen Inhalts. Christus wird ersucht, Schiedsrichter in einem Streit zu seyn. Belehrungen über die Nichtigkeit irdischer Güter, über die Wachsamkeit, über die Wirkungen der Lehre im bürgerlichen Leben.
- PDF 306 Dreizehntes Kapitel. Ueber die Nothwendigkeit der Besserung. Parabel vom unfruchtbaren Feigenbaum. Christus heilt eine gelähmte Frau am Sabbat. Parabel vom Senfkorn, vom Sauerteig. Vom Reiche Gottes. Ueber das Loos Jerusalems.
- PDF 310 Vierzehntes Kapitel. Christus heilt einen Wassersüchtigen am Sabbat. Gleichniß vom Gastmahl. Ueber die Vorbereitung zum Messiasreich.
- PDF 313 Fünfzehntes Kapitel. Parabel vom verlornen Schafe, von der verlornen Drachme und vom verlornen Sohne.
- PDF 315 Sechzehntes Kapitel. Parabel vom Verwalter und vom armen Lazarus.
- PDF 319 Siebenzehntes Kapitel. Allerlei Belehrungen. Parabel von einem gemietheten Arbeiter. Christus heilt zehn Aussätzige, spricht über die Ankunft des Messiasreichs, über das Weltgericht.
- PDF 323 Achtzehntes Kapitel. Parabel vom Richter; vom Pharisäer und Zöllner. Christus läßt die Kinder zu sich kommen, und spricht über die Erfordernisse zum Messiasreiche und zum ewigen Leben; er heilt einen Blinden.
- PDF 326 Neunzehntes Kapitel. Vom Zöllner Zachäus. Parabel von den anvertrauten Minen. Christus zieht feierlich in Jerusalem ein, er weiset die Pharisäer zu Recht, die darüber murreten, weissagt die Zerstörung Jerusalems, treibt die Käufer und Verkäufer aus dem Tempel.
- PDF 329 Zwanzigstes Kapitel. Christus muß sich über sein Benehmen verantworten. Gleichniß von den Pächtern eines Weinbergs. Von der an den Kaiser zu entrichtenden Steuer. Ueber die Auferstehung von den Todten.
- PDF 332 Ein und zwanzigstes Kapitel. Christus rühmt die Opfergabe einer frommen Wittwe; er weissagt die Zerstörung Jerusalems.
- PDF 334 Zwei und zwanzigstes Kapitel. Todesanschläge gegen Jesus. Verrath des Judas. Zubereitung und Feier des Abendmahles. Einsetzung des heil. Abendmahls. Wiessagung des Verraths des Judas. ...
- PDF 340 Drei und zwanzigstes Kapitel. Verhör vor Pilatus und Herodes, Verurtheilung und Kreuzigung. Christus spricht mit den beiden Mitgekreuzigten und stirbt am Kreuze. Sein Begräbniß.
- PDF 344 Vier und zwanzigstes Kapitel. Auferstehung des Christus. Er erscheint zwei Jüngern und den Elfen.
- PDF 348 Johannes.
- PDF 348 Erstes Kapitel. Vom göttlichen Lehrer, der sich den Menschen zu ihrer Erleuchtung offenbarte, und zur Beseligung der ganzen Menschheit auf die Erde vom Himmel herabkam.Von dem Zeugniß, welches Johannes der Täufer ...
- PDF 357 Zweites Kapitel. Das Wunder auf der Hochzeit zu Kana. Christus treibt die Verkäufer aus dem Tempel, und rechtfertigt sein Benehmen.
- PDF 360 Drittes Kapitel. Gespräch mit Nikodemus über die Erfordernisse zur Theilnahme am Messiasreiche. Johannes belehrt die Juden über die Sendung des Christus.
- PDF 365 Viertes Kapitel. Jesus spricht mit einer Samariterin über seine Lehre. Diese macht einen sehr günstigen Eindruck auf die Samariter. Er reiset nach Galiliäa und heilt zu Kana einen in Kapernaum befindlichen Kranken.
- PDF 372 Fünftes Kapitel. Jesus heilt einen acht und dreißigjährigen Kranken zu Jerusalem, und beweiset den Juden seine Macht, am Sabbat dieß thun zu dürfen, sowie seine göttliche Sendung.
- PDF 380 Sechstes Kapitel. Jesus speiset fünftausend Menschen auf eine wunderbare Weise, wandelt auf dem See, und stillt einen Sturm. Er unterrichtet die Juden über die geistige Speise, die er ihnen zur Erlangung des ewigen Lebens darbietet, ...
- PDF 389 Siebentes Kapitel. Christus wandelt in Galiläa umher, lehrt im Tempel zu Jerusalem über seine Sendung und wird verschieden beurtheilt.
- PDF 396 Achtes Kapitel. Von der Ehebrecherin. Christus spricht über seine göttliche Sendung, von seinem Hinscheiden, ermahnt zur Theilnahme am Messiasreiche, und lehrt, daß seine Anhänger frei seyn werden
- PDF 405 Neuntes Kapitel. Die wunderbare Heilung eines Blindgebornen, die gerichtliche Untersuchung daruber, das Glaubensbekenntniß des Geheilten und eine Unterredung des Christus mit den Pharissäern.
- PDF 410 Zehntes Kapitel. Parabel vom guten Hirten und vom Miethling. Christus spricht über seine Sendung und sein Verhältniß zu seinen Anhängern.
- PDF 415 Elftes Kapitel. Die wunderbare Auferweckung des Lazarus in Bethanien und deren Folgen.
- PDF 421 Zwölftes Kapitel. Salbung Jesu. Die Erweckung des Lazarus erregt großes Aufsehen. Christus zieht feierlich in Jerusalem ein. Ueber die Verbreitung des Messiasreichs und die dadurch beförderte Verherrlichung Gottes.
- PDF 426 Dreizehntes Kapitel. Jesus wäscht seinen Jüngern die Füße, weissagt, daß ihn Einer von ihnen verrathen, und daß Petrus ihn verläugnen werde.
- PDF 431 Vierzehntes Kapitel. Christus spricht von seinem Hinscheiden, tröstet deshalb seine Jünger und verheißt ihnen den heiligen Geist.
- PDF 434 Fünfzehntes Kapitel. Gleichniß vom Weinstock und den Reben. Ermahnungen.
- PDF 437 Sechzehntes Kapitel. Fortsetzung der Ermahnungen und der Belehrungen über sein Hinscheiden.
- PDF 441 Siebenzehntes Kapitel. Gebet Jesu.
- PDF 443 Achtzehntes Kapitel. Jesus wird gefangen genommen, zu Annas geführt und verhört, zu Kaiphas gebracht und bei Pilatus verhört.
- PDF 447 Neunzehntes Kapitel. Verhör bei Pilatus. Jesus wird verurtheilt, gekreuziget, in seine Kleider theilen sich die Soldaten, seine Mutter übergiebt er dem Johannes, stirbt und wird begraben.
- PDF 453 Zwanzigstes Kapitel. Maria Magdalena bringt die Nachricht, daß das Grab Jesu leer sey, Petrus und Johannes begeben sich dahin, Christus erscheint der Maria Magdalena und zweimal den versammelten Aposteln.
- PDF 456 Ein und zwanzigstes Kapitel. Christus erscheint den Jüngern am See Tiberias, ermahnt den Petrus zur Festigkeit, weissagt ihm den Kreuzestod und dem Johannes, daß er bis nach der Zerstörung Jerusalems leben werde. Schluß des Evangeliums.
- PDF Rückdeckel
- PDF Die Apostelgeschichte und die katholischen Briefe
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titel
- PDF Vorwort.
- PDF Inhalt.
- PDF Einleitung zur Apostelgeschichte.
- PDF Erstes Hauptstück. Ueber den Verfasser, Zweck, Zeit und Ort der Abfassung, das Kanonische Ansehen, die Echtheit, und Glaubwürdigkeit der Apostelgeschichte.
- PDF 6 Zweites Hauptstück. Ueber die Bestimmung der Zeit, in welche sich die in der Apostelgeschichte erzählten Begebenheiten ereignet haben.
- PDF 12 Drittes Hauptstück. Chronologische Uebersicht der Geschichte des apostolischen Zeitalters vom Jahre 33 bis 65 nach Chr Geb
- PDF 15 Apostelgeschichte.
- PDF 15 Das erste Kapitel. Einleitung zu dieser Schrift. Christi Himmelfahrt. Vs. 1—11. Die Muttergemeinde zu Jerusalem. Wahl des Matthias zum Apostel an die STelle des Judas Iskariot. Vs. 12—26.
- PDF 21 Das zweite Kapitel. Wunderbare Mittheilung des heil. Geistes am Pfingstfeste zu Jerusalem und Wirkung desselben. Vs. 1—11. Rede des Apostels Petrus an die erstaunten Israeliten. Vs. 12—36. ...
- PDF 35 Das dritte Kapitel. Petrus heilt durch ein Wunder einen Lahmgebornen, Vs. 1—10. redet zu dem darüber erstaunten Volke Israel von Jesu als dem Urheber dieses Wunders und zeigt ihnen, wie angemessen es sey, ...
- PDF 40 Das vierte Kapitel. Petrus und Johannes werden verhaftet, vom hohen Rath, dem sie vorgeführt wurden, über die Heilung befragt. Petrus antwortet sie sey durch Jesum Christum bewirkt worden. Vs. 1—22. Der hohe Rath entläßt sie ...
- PDF 45 Das fünfte Kapitel. Ananias und Sapphira werden wegen ihrer heuchlerischen Hinterlistigkeit mit dem Tode bestraft. Vs. 1—11. Die Apostel gewinnen durch ihre viele Wunder immer mehr Ansehen und Vertrauen. Vs. 12—16. Das Synedrium wirft sie ins Gefängniß, ...
- PDF 51 Das sechste Kapitel. Es werden sieben Diakonen gewählt. Vs. 1—7. Stephanus wird angeklagt und vor den hohen Rath geführt. Vs. 8—15.
- PDF 54 Siebentes Kapitel. Rede des Stephanus vor dem hohen Rathe und vor dem Volke. Wie Gott von jeher das Volk Israel geleitet habe, zeigt er aus der Geschichte des Abrahams, Joseph, ...
- PDF 65 Achtes Kapitel. Die christliche Gemeinde wird verfolgt, unter den Verfolgern zeichnet sich Saulus aus. Vs 1—4. Der Diakon Philippus predigt und tauft in Samaria. Vs. 5—13. Zwei Apostel werden dahin gesandt. ...
- PDF 70 Das neunte Kapitel. Saulus wird bekehrt. Vs. 1—21. Die Juden stellen ihm in Damask nach dem Leben. Er reiset nach Jerusalem zu den Aposteln. Vs. 22—30. Petrus heilt den gichtbrüchigen Aeneas. ...
- PDF 77 Das zehnte Kapitel. Der Hauptmann Cornelius in Cäsarea wird in einem Gesicht aufgefordert, den Petrus aus Joppe holen zu lassen und dieser erhält gleichfalls in einem Gesicht den Befehl, keinen Unterschied mehr zwischen dem Reinen und Unreinen, ...
- PDF 84 Das eilfte Kapitel. Petrus verantwortet sich vor den Gläubigen in Jerusalem in Betreff der Aufnahme von Heiden ins Messiasreich, indem er den ganzen Hergang erzählt. Vs. 1–18. Auch in andern Gegenden, ...
- PDF 87 Das zwölfte Kapitel. Agrippa ließ den Jakobus den ältern hinrichten, den Petrus ins Gefängniß setzen, woraus dieser aber auf übernatürliche Weise befreit wird. Vs. 1—11. Nach einem Besuch versammelter Gläubigen entfernt dieser sich von Jerusalem. ...
- PDF 93 Dreizehntes Kapitel. Barnabas und Saulus werden von der Gemeinde zu Antiochia in die Heidenländer geschickt, um dort das Evangelium zu predigen. Vs. 1—3. Sie gehen nach Cypern, ...
- PDF 102 Das vierzehnte Kapitel. Paulus und Barnabas lehren in Ikonium, entliehen von da nach Lystra. Vs. 1–6. Paulus heilt daselbst einen Lahmen. Vs. 7—9. Die Bewohner wollen beide als göttliche Wesen verehren. ...
- PDF 105 Das fünfzehnte Kapitel. Paulus und Barnabas werden wegen eines Streits über die Verbindlichkeit des mosaischen Ritualgesetzes nach Jerusalem gesandt, die versammelten Apostel und Aeltesten entscheiden, ...
- PDF 114 Das sechzehnte Kapitel. Paulus kommt nach Derbe und Lystra, nimmt den Timotheus als Gefährten an Vs. 1—3. Reiset in andre Provinzen Kleinasiens, wird veranlaßt in Europa zu predigen, ...
- PDF 120 Das siebenzehnte Kapitel. Paulus reiset mit seinen Gefährten nach Thessalonich, predigt dort mit Erfolg, muß aber mit Silas nach Verda sich begeben, wo er gleichfalls lehr Vs. 1–12 ...
- PDF 126 Das achtzehnte Kapitel. Paulus begab sich nach Korinth, lehrt dort 1 1/2 Jahr zuerst in der Synagoge, wird aber auch da von den Juden verfolgt und vor das Gebricht gebracht. Vs. 1—17. Er reiset über Ephesus nach Jerusalem ...
- PDF 130 Das neunzehnte Kapitel. Paulus kommt nach Ephesus, ertheilt einigen Gläubigen den heiligen Geist, lehrt in der Synagoge und vor den heiden mit Erfolg. Vs. 1—12. Ein Besessener mishandelt einige Teufelsbeschwörer, ...
- PDF 136 Das zwanzigste Kapitel. Paulus reiset von Ephesus nach Macedonien und Griechenland, wo er drei Monate blieb, und dann zurück über Macedonien nach Troas, Milet, wo er den Aeltesten der Gemeinde zu Ephesus ihre Pflichten vorhielt.
- PDF 140 Das ein und zwanzigste Kapitel. Paulus reiset mit seinen Gefährten über Patara, Tyrus, Ptolemais und Cäsarea wo er sich einige Tage aufhält, nach Jerusalem. Vs. 1—16. Hier übernahm er ...
- PDF 146 Das zwei und zwanzigste Kapitel. Paulus beweiset in einer Rede an das Volk seine Unschuld durch die Erzählung seiner Bekehrung zum Christenthum. Vs. 1—21. Kommt aber in neue Lebensgefahr, wird auf die Burg gebracht, ...
- PDF 150 Das drei und zwanzigste Kapitel. Paulus vertheidigt sich vor dem hohen Rath, veranlaßt dadurch einen Streit zwischen den Pharisäern und Sadduzäern. Vs. 1—9. Er wird wieder auf die Burg gebracht, ...
- PDF 154 Das vier und zwanzigste Kapitel. Die aus Jerusalem angekommenen Kläger treten gegen Paulus vor dem Statthalter auf, ihr Sachwalter bringt die Klage vor. Vs. 10—21. Er wird im Gefängniß gelinde behandelt, ...
- PDF 157 Das fünf und zwanzigste Kapitel. Paulus wird bei dem neu angekommenen Landpfleger Festus angeklagt, vertheidigt sich vor diesem gegen seine Kläger, und als dieser ih nach Jerusalem zur Verantwortung senden will, ...
- PDF 161 Das sechs und zwanzigste Kapitel. Paulus vertheidigt sich in einer glänzenden Versammlung vor Agrippa als unschuldig, indem er ihm nachweiset, wie er früher die neue Lehre nach Kräften verfolgt habe, ...
- PDF 164 Das sieben und zwanzigste Kapitel. Paulus reiset als Gefangener mit seinen Bekannten auf einem Schiffe von Cäsarea ab, und über Sideon nach Myra und von da bei ungünstigem Wetter an Creta hin, ...
- PDF 169 Das acht und zwanzigste Kapitel. Paulus zieht die Aufmerksamkeit der Malteser auf sich, heilt durch Wunder ihre Kranken und er und seine Gefährten werden gut behandelt. ...
- PDF 174 Anhang.
- PDF Einleitung in die sieben katholischen Briefe.
- PDF 177 Der Brief des heil. Apostels Jakobus.
- PDF 177 Einleitung in den Brief dieses Apostels.
- PDF 180 Das erste Kapitel. Gruß. Ermahnung zur Standhaftigkeit im Glauben unter den vielen Widerwärtigkeiten, die uns treffen. Die Weisheit erhalten wir von Gott, ...
- PDF 185 Das zweite Kapitel. Das Christenthum weiß von keinem Unterschiede zwischen reich und arm und dem Reichen dürfen daher schon darum, aber auch aus andern Rücksichten, keine Vorzüge eingeräumt werden. ...
- PDF 189 Das dritte Kapitel. Dränget euch nicht zum Lehramt, denn die Lehrer ziehen sich große Verantwortungen zu und wir fehlen mit nichts leichter als mit der Zunge, ...
- PDF 192 Das vierte Kapitel. Euer feindseliges Betragen gegen andre und eure Ausschweifungen beweisen daß ihre die Weisheit noch nicht habet: betet also darum und nähert euch demüthig der Gottheit. ...
- PDF 195 Das fünfte Kapitel. Ihr Reichen werdet es büßen, was ihr durch euren Übermuth verschuldet habt. Vs. 1—6. Alle mögen geduldig auf bessere Zeiten harren, wie es z. B. Hiob that. ...
- PDF 199 Die beiden Briefe des Apostels Petrus.
- PDF 199 Einleitung in die beiden Briefe dieses Apostels.
- PDF 202 Der erste Brief des Apostels Petrus.
- PDF 202 Das erste Kapitel. Eingang. Vs. 1—2. Ich grüße euch durch Jesum Christum, durch welchen uns Gott zur Seligkeit führt, wenn wir die Prüfungen, die zu unserer Bewährung sind, standhaft ertragen, ...
- PDF 208 Das zweite Kapitel. Alles was uns verunreinigt und seiner unürdig macht, leget ab. Christus ist der Mittelpunkt aller unserer Hoffnungen, er sey unser Vorbild und Beseliger, ...
- PDF 211 Das dritte Kapitel. Die Frauen seyen bescheiden, setzen ihren größten Schmuck in geräuschlose Tugend; von den Männern aber sollen sie geehrt werden. ...
- PDF 216 Das vierte Kapitel. Unsere früheren Vergehungen, für welche Christus gelitten hat, sollen an uns nicht mehr sichtbar seyn, vielmehr müssen wir uns immer bereit halten Gott Rechenschaft über unser Thun zu geben. ...
- PDF 219 Das fünfte Kapitel. Ihr Priester pfleget die euch anvertraute Heerde. Ihr Untergebenen zeiget euch als solche. Alle aber entlediget euch der zeitlichen Sorgen; seyd auf der Hut, unsre Prüfung ist groß. ....
- PDF 221 Der zweite Brief des Apostels Petrus.
- PDF 221 Das erste Kapitel. Bemühet euch immer zu wachsen in der Erkenntniß der beglückenden Lehre Jesu, welche jede Tugend erzeugt, wovon keine unbelohnt bleibt. ...
- PDF 225 Das zweite Kapitel. Die Irrlehrer, die sich bei euch eingedrungen haben, weden gewiß ihren Untergang finden. Gott schonte selbst der sündhaften Engel nicht, er legte uns am Loose der ganzen Vorwelt, ...
- PDF 229 Das dritte Kapitel. Seyd beständig eingedenk des Unterrichts der Propheten und Apostel: gewiß kommen böse Menschen, die darüber, daß die Ankunft Christi nicht eintritt, spotten ...
- PDF 233 Die drei Briefe des heil. Apostels Johannes.
- PDF 233 Einleitung in die drei Briefe dieses Apostels.
- PDF 235 Der erste Brief des Apostels Johannes.
- PDF 235 Das erste Kapitel. Nach einem Eingange, worin Johannes mit Rücksicht auf das Evangelium das darin erzählte zu beglaubigen sucht, bemerkt er, daß Gott das Licht sey, ...
- PDF 237 Das zweite Kapitel. Auf die Vergebung unsrer Sünden dürfen wir sicher rechnen. Die Handlungsweise des Christen muß mit seiner Erkenntniß übereinstimmen. Darin zeigt es sich, ...
- PDF 241 Das dritte Kapitel. Es erwies uns der Vater eine so große Liebe, daß er uns zu Kindern annahm und durch die Reinigung beseligt. Wer in der Sünde lebt, ist vom Reich des Bösen. ...
- PDF 244 Das vierte Kapitel. Ueberlasset euch nicht jeglicher Lehre, der ist im Irrthum der Jesum nicht als Sohn Gottes anerkennt und ist weltlich gesinnt. Lieben wir einander, ...
- PDF 247 Das fünfte Kapitel. Wenn wir glauben, Jesus sey der Christus, ihn lieben, seine Gebote halten, so sind wir erhaben über die Welt und ihren Irrthum, indem sie Jesum als den Christus anzuerkennen sich weigert. ...
- PDF 250 Der zweite Brief des Apostels Johannes.
- PDF 251 Der dritte Brief des Apostels Johannes.
- PDF 253 Der Brief des Apostels Judas.
- PDF Nachträgliche Verbesserungen zum ersten Bande. / ... zum dritten Bande.
- PDF Rückdeckel
- PDF Die vierzehn Briefe des heiligen Apostels Paulus
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titel
- PDF Vorwort.
- PDF Inhalt.
- PDF Einleitung.
- PDF Erstes Hauptstück. Lebensgeschichte des Apostels Paulus.
- PDF 6 Zweites Hauptstück. Ueber die Veranlassung, den Zweck, die Zeit und den Ort der Abfassung der vierzehn Briefe des Apostels Paulus.
- PDF 23 Drittes Hauptstück. Aeußere und innere Gründe für das kanonische Ansehen und für die Echtheit der Briefe des h. Paulus und über ihren Gebrauch.
- PDF Der Brief des Apostels Paulus an die Christen zu Rom.
- PDF 41 Erstes Kapitel. Der Gruß des Apostels an die Christen zu Rom, worin er zugleich die Würde seines Amts und seine Zuneigung zu denselben ausspricht. ...
- PDF 48 Zweites Kapitel. Darum haben aber diejenigen, welche dem Götzendienst nicht ergeben sind (die Juden), keine Ursache, sich besser zu dünken: denn auch sie machen sich gleicher Vergehungen schuldig, ...
- PDF 53 Drittes Kapitel. Die Juden haben den Vorzug, daß Gotte bei ihnen seine Offenbarungen niederlegte. Wenn diese nun sich desselben durch Unglauben unwürdig machen, ...
- PDF 58 Viertes Kapitel. Aus den Bemerkungen über den Unwerth der gesetzlichen Werke folgt aber keineswegs, daß wir das A. T. verachten und vernichten wollen. ...
- PDF 63 Fünftes Kapitel. Aus dieser Rechtfertigung sind für uns die wohlthätigsten Folgen hervorgegangen. Es ist das friedliche Verhältniß zwischen Gott und den Menschen wieder hergestellt, ...
- PDF 68 Sechstes Kapitel. Das über die Größe der uns zu Theil gewordenen Gnade Gesagte darf jedoch nicht so gedeutet werden, als ob wir nun desto mehr dem Hange zum Bösen nachleben könnten. ...
- PDF 72 Siebentes Kapitel. Das mosaische Gesetz hatte nur so lange Verbindlichkeit für uns, als der alte Mensch in uns bestand; sowie auch eine Frau nur so lange an ihren Mann gebunden ist, als dieser lebt. ...
- PDF 77 Achtes Kapitel. Wir Christen sind durch den tod des Sohnes Gottes von der Knechtschaft der Sünde und von dem Gesetze befreit, ...
- PDF 85 Neuntes Kapitel. Der Apostel bedauert die Juden, seine Volksgenossen, denen Geburt und Verheißungen ein vorzügliches Recht auf das Messiasreich einzuräumen scheinen, ...
- PDF 94 Zehntes Kapitel. Weitere Entwicklung der Ursachen, warum so viele Juden vom Messiasreiche ausgeschlossen sind. Sie sind stolz auf ihre eingebildeten Vorzüge und verschmähen es, daran Theil zu nehmen. ...
- PDF 98 Elftes Kapitel. Es hat aber Gotte das Volk Israel keineswegs ganz verstoßen. Viele aus den Juden sind schon jetzt nach seiner Gnade in sein Reich aufgenommen, ...
- PDF 103 Zwölftes Kapitel. Da demnach Gott an euch so viel Erbarmen bewiesen hat, so weihet euch ihm ganz, entsaget eurem bisherigen Treiben, und denket bescheiden von euch. ...
- PDF 106 Dreizehntes Kapitel. Leistet der Obrigkeit den schuldigen Gehorsam; denn sie ist von Gott eingesetzt. Für die Guten ist sie nicht gefährlich, wohl aber für die Missethäter. ...
- PDF 108 Vierzehntes Kapitel. Keiner ägerge den Andern durch unvorsichtigen Genuß der Opferspeisen, aber keiner verurtheile auch deshalb den andern, ...
- PDF 112 Fünfzehntes Kapitel. Die Einsichtsvolleren müssen immer Rücksicht auf die Schwächen der beschränkteren Brüder nehmen; überhaupt lebe ein jeder nach dem Beispiele Christi ...
- PDF 115 Sechzehntes Kapitel. Der Apostel empfiehlt die Phöbe, und bestellt Grüße an viele Christen in Rom. Vs. 1—16. Er warnt vor Irrlehrern. ...
- PDF Der erste Brief an die Korinther.
- PDF 121 Erstes Kapitel. Gruß. Vs. 1—3. Paulus rühmt an den Korinthern den Glauben, der bereits so schöne Früchte trage ...
- PDF 126 Zweites Kapitel. Wie wenig auf menschliche Weisheit und Betriebsamkeit bei der Predigt des Evangeliums ankomme, zeigt mein eigenes Beispiel. ...
- PDF 129 Drittes Kapitel. Der Unterricht, welchen ich euch ertheilt habe, mußte, da ihr noch zu fleischlich gesinnt sey, sehr faßlich seyn. ...
- PDF 133 Viertes Kapitel. Ein jeder erkenne demnach in den Predigern des Evangeliums nichts weiter als Diener Christi, denen die Verpflichtung obliegt, dessen Aufträgen nachzuleben. ...
- PDF 136 Fünftes Kapitel. Ich habe auch gehört, daß ein Unzüchtiger in eurer Gemeinde geduldet wird, und doch prahlet ihr über den Zustand eurer Gemeinde, statt betrübt zu seyn. ...
- PDF 139 Sechstes Kapitel. Rechtsstreitigkeiten unter Christen sollen nciht vor den heidnischen Richter gebracht, sondern von Christen entschieden werden. Der Christ steht so hoch, ...
- PDF 142 Siebentes Kapitel. Der Apostel empfiehlt das ehelose Leben, hält aber wegen der menschlichen Schwachheit das eheliche Zusammenleben für das Angemessenere. ...
- PDF 147 Achtes Kapitel. Daß die Götzenopferspeisen an und für sich etwas Gleichgültiges sind, weiß ein jeder von uns, (das Wissen des Christen muß aber stehts von der LIebe geleitet seyn); ...
- PDF 149 Neuntes Kapitel. Paulus erläutert den Inhalt des vorhergehenden Kapitels, daß man nämlich von manchem, welches an sich erlaubt ist, aus höheren Rücksichten sich enthalten ...
- PDF 154 Zehntes Kapitel. So groß auch die Wohlthaten waren, welche Gott den Israeliten erwies, indem er sie auf ihrer Flucht aus Aegypten durch Wunder errettete, ...
- PDF 161 Elftes Kapitel. Es folgen nun einige Bestimmungen, welche alle Mitglieder der Gemeinde zu Korinth betreffen, über das Benehmen beim Gottesdienste. ...
- PDF 168 Zwölftes Kapitel. Was die Geistesgaben betrifft, so wünsche ich, daß ihr darüber genau unterrichtet seid, denn nur im Heidenthum wird man blindlings in Sachen der Religion geleitet. ...
- PDF 174 Dreizehntes Kapitel. Dasjenige dessen ihr euch vorzüglich befleißen müsset, ist die Liebe, ohne welche die Sprachengabe im höchsten Grade, die vollkommenste Weissagungsgabe und Einsicht ...
- PDF 176 Vierzehntes Kapitel. Suchet euch demnach diese Liebe eigen zu machen. Wendet die Geistesgaben überhaupt rastlos an, aber vorzüglich die Gabe der Weissagung: ...
- PDF 183 Fünfzehntes Kapitel. Mein euch früher mündlich ertheilter Unterricht umfaßte unter andern auch die Lehre von dem Versöhnungstode und insbesondere von der Auferstehung Christi, ...
- PDF 192 Sechzehntes Kapitel. Die milde Beisteuer werde vor meiner Ankunft bei euch gesammelt, für die Beförderung derselben nach Jerusalem werde ich Sorge tragen, ...
- PDF Der zweite Brief an die Gemeinde zu Korinth.
- PDF 197 Erstes Kapitel. Gruß des Apostels Paulus und des Timotheus an die Christen zu Korinth. Paulus lobt Gott, daß er ihn in den Trübsalen, ...
- PDF 201 Zweites Kapitel. Ich zog es darum vor, den Weg der schriftlichen Ermahnung zuvor einzuschlagen, um euch nicht bei meiner Ankunft durch mündliche Vorwürfe zu betrüben ...
- PDF 204 Drittes Kapitel. Doch wozu dieses Lob? Bei euch bedürfen wir keiner Empfehlung, indem ihr als von uns gestiftete christliche Gemeinde für uns hinlänglich zeuget. ...
- PDF 207 Viertes Kapitel. Unseres hohen Berufs, als Diener des neuen Bundes, suchen wir uns durch unermüdete Thätigkeit stet würdig zu machen, ohne uns falscher Künste zu bedienen ...
- PDF 210 Fünftes Kapitel. Wir sind gewiß, daß wir vereint in einer besseren Umgebung seyn oder einen unverweslichen Aufenthaltort im Himmel haben werden, wornach wir sehnsuchtsvoll seufzen, ...
- PDF 213 Sechstes Kapitel. Machet euch des erlangten Gnadengeschenkts würdig, an dem verheißenen Bestande Gottes wird es euch nicht fehlen, sowie auch ich in den ...
- PDF 216 Siebentes Kapitel. Befleißigt euch demnach der Tugend. Nie bin ich euch auf irgend eine Weise zu nahe getreten, vielmehr bin ich mit euch auf das innigste vereinigt, ...
- PDF 218 Achtes Kapitel. Auf eine rühmliche Weise muß ich der Freigebigkeit der macedonischen Christen Erwähnungn thun, welche unsere Erwartung weit übertraf. ...
- PDF 221 Neuntes Kapitel. Es ist nicht nöthig euch ferner die Wohlthätigkeit anzuempfehlen, ihr werdet mein auf die im vorigen Jahre gemachte Erfahrung gegründetes Vertrauen gewiß rechtfertigen und mich nicht beschämen. ..
- PDF 222 Zehntes Kapitel. Der Apostel vertheidigt sich nun gegen seine Widersacher. Er bittet zuförderst um Nachsicht wegen des Selbstruhms, der mit der Selbstvertheidigung verbunden seyn müsse. ...
- PDF 225 Elftes Kapitel. Leider muß ich wieder mich selbst rühmen aus Eifer für eure Reinheit um welche ich, da ihr euch so wankelmüthig zeiget, sehr besorgt bin. Vs. 1—4. ...
- PDF 229 Zwölftes Kapitel. Auch göttliche Offenbarungen habe ich gehabt,, insbesondre eine ganz außerordentliche, indeß ließ Gott auch dem Teufel einen Einfluß auf mich zu, damit seine mir verliehene Gnade ...
- PDF 233 Dreizehntes Kapitel. Ich werde, wenn ich zu euch komme, strenge Untersuchung anstellen, und alle mir von Christo verliehene Kraft anwenden! Möchtet ihr als würdige Christen befunden werden ...
- PDF Der Brief an die Gemeinden in Galatien.
- PDF 237 Erstes Kapitel. Der Gruß des Apostels an die Christen in Galatien, worin er zugleich sich als einen vom Herrn selbst aufgestellten Apostel bezeichnet und den Herrn als unsern Erlöser darstellt. ...
- PDF 240 Zweites Kapitel. Vierzehn Jahre später kam ich und einige Gefährten mit den Aposteln wieder in Jerusalem zusammen, wobei ich der wahren Lehre im Betreff der Verbindlichkeit des mosaischen Ritualgesetzes nicht nur nichts vergab, ...
- PDF 247 Drittes Kapitel. Wie habet ihr, die ich so genau unterrichtet habe, euch bethören lassen können? Ist euch der heilige Geist durch die Beobachtung des Ritualgesetzes zu Theil geworden oder durch den Glauben? ...
- PDF 253 Viertes Kapitel. Von der Knechtschaft sind wir jetzt frei, wir sind großjährig und Erbkinder Gottes, mit ihm in dem innigsten Verhältnisse des Kindes zum Vater. ...
- PDF 258 Fünftes Kapitel. Beharret in dieser Freiheit, denn der Beobachter des jüdischen Ritualgesetzes kann nicht zugleich auch der Wohlthaten, die Christus uns erwirkt hat, theilhaftig werden; ...
- PDF 261 Sechstes Kapitel. Den Fehlenden bessert in Sanftmuth, seyd bescheiden, mildthätig gegen Lehrer. Vs. 1—6. Ein Jeder wird den verdienten Lohn empfangen. ...
- PDF Sendschreiben des Apostel Paulus an die Ephesier.
- PDF 265 Erstes Kapitel. Eingang. Vs. 1—2. Gepriesen sey Gott unser himmlischer Vater für die Wohlthaten, welche er uns von jeher zugedacht und nun ertheilt hat, indem er uns durch seinen Sohn erlösete, ...
- PDF 268 Zweites Kapitel. Euch sowie auch uns, die wir Sünder waren, hat Gott aus Liebe durch Christum zum neuen Leben, zur Auferstehung und zur ewigen Herrlichkeit berufen aus Gnade ...
- PDF 272 Drittes Kapitel. Ich bin durch unmittelbare göttliche Veranstaltung vorzugsweise zum Heidenapostel berufen, durchschaue das große ehemals verborgene Geheimniß, ...
- PDF 275 Viertes Kapitel. Ich bitte euch, wandelt eures Berufes würdig, seyd einig unter einander: denn ihr seyd ja Alle zu Einem Ganzen mit einander auf das innigste vereinigt. ...
- PDF 279 Fünftes Kapitel. Liebet einander, hütet euch vor Unzucht, Habsucht, Zoten; denn die solcher Vergeheungen schuldigen, erlangen nicht das ewige Leben. Vs. 1—5. ...
- PDF 282 Sechstes Kapitel. Die Kinder müssen den Aeltern gehörsam seyn und sie lieben, die Aeltern die Kinder nicht aufreizen, sondern ihnen eine wahrhaft christliche Erziehung geben. ...
- PDF Der Brief an die Gemeinde zu Philippi.
- PDF 289 Erstes Kapitel. Eingang Vs. 1—2. Ich danke Gott und freue mich wegen der Zunahme eurer Erkenntniß und Liebe: denn ich nehme den innigsten Antheil an euch und bittet euch, ...
- PDF 292 Zweites Kapitel. Ich bitte auch aufs dringendste, einig unter einander zu seyn, euch gegenseitig zu lieben und in der Demuth Christo nachzustreben, der, obgleich Gott, dennoch Mensch ward ...
- PDF 295 Drittes Kapitel. Hütet euch wohl vor falschen Lehrern: wahrhaft-beschnittene sind nur wir Gläubige. Obgleich auch ich mich meiner Abstammung und meines Eifers für das Gesetz rühmen könnte, ...
- PDF 298 Viertes Kapitel. Verschiedene Ermahnungen an die ganze Gemeinde zu Philippi und an einzelne Mitglieder derselben. Vs. 1—9. Ueber die mir zugesendete Beisteuer freue ich mich, ...
- PDF Der Brief an die Christen zu Kolossä.
- PDF 303 Erstes Kapitel. Eingang. Vs. 1—2. Ich nehme den lebhaftesten Antheil an eurem Glauben, an eurer Liebe und Hoffnung, den Früchten des genossenen Unterrichts, ...
- PDF 306 Zweites Kapitel. Bleibet fest in der wahren Erkenntniß Gottes, und lasset euch nicht durch eitle Weisheit der Menschen ableiten von Christo, ...
- PDF 310 Drittes Kapitel. Eurer ganzes Streben sey nach dem Himmlischen gerichtet, tödtet ab eure bösen Neigungen, seyd liebevoll friedlich und erbauet euch gegenseitig. ...
- PDF 312 Viertes Kapitel. Ermahnungen verschiedenen Inhalts. Vs. 1—6. Tychikus wird euch Nachricht über mich ertheilen. Vs. 7—9. Gruß von Vielen und an verschiedene Personen. Vs. 10—18
- PDF Der erste Brief an die Gemeinde zu Thessalonich.
- PDF 317 Erstes Kapitel. Eingang. Ich freue mich über euch, daß ihr so würdige Christen seyd, wie ihr denn auch schon bei dem ersten euch von mir ertheilten Unterrichte euch als solche benahmet, und bereits überall rühmlich bekannt seyd.
- PDF 319 Zweites Kapitel. Wir haben mit dem besten Erfolg bei euch gepredigt, ohne uns durch unser Loos in Philippi muthlos machen zu lassen. Wir predigten euch die reine göttliche Lehre ...
- PDF 322 Drittes Kapitel. Diese meine Fürsorge für euch bestimmte mich den Timotheus zu euch zu senden, der euch im Glauben befestigen sollte, damit ihr die Verfolgungen standhaft ertragen ...
- PDF 324 Viertes Kapitel. Suchet immer vollkommener zu werden, entehret euren Körper nicht durch Unzucht, bevortheilet einander nicht, liebet einander, seyd arbeitsam. Vs. 1—12. Was die Verstorbenen betrifft, ...
- PDF 327 Fünftes Kapitel. Die Zeit, wann dieß Weltgericht eintreffen wird, läßt sich nicht bestimmen: ihr müsset euch jeden Augenblick darauf gefaßt halten, damit es nicht für euch unerwartet eintrete ...
- PDF Der zweite Brief an die Gemeinde zu Thessalonich.
- PDF 333 Erstes Kapitel. Eingang. Wir danken Gott, daß euer Glaube immer zunimmt unter den Verfolgungen, wobei sich die Gerechtigkeit Gottes äußert, der euch dafür zur Belohnung, ...
- PDF 334 Zweites Kapitel. Der Ankunft des Herrn zum Weltgericht werden die verworfensten Menschen vorangehen, die Alles zum Abfall zu bewegen sich bemühen. ...
- PDF 338 Drittes Kapitel. Betet daß die göttliche Lehre immer verbreitet und von ihrem Gegenern befreiet werde. Zu euch habe ich das Vertrauen, daß ihr unter Gottes Beistande standhaft in der Lehre bleibet. ...
- PDF Der erste Brief des Apostels Paulus an den Timotheus.
- PDF 343 Erstes Kapitel. Eingang. Vor den albernen Lehren einer verderblichen Philosophie warne, um so mehr, da selbst Lehrer der Juden ihr anhängen. Das Gesetz ist an sich gut und zunächst ...
- PDF 347 Zweites Kapitel. Betet für alle Menschen insonders auch für die Obrigkeiten, denn dieß ist Gott wohlgefällig, der alle Menschen durch Jesum gerettet wissen will. ...
- PDF 349 Drittes Kapitel. Eigenschaften die ein Bischof haben muß. Vs. 1—7. Eigenschaften eines Diakon und der Weiber. Vs. 8—13. Zweck der Kirche, die Christus gegründet hat. Vs. 14—16.
- PDF 351 Viertes Kapitel. Den Truglehren jener falschen Lehrer (s. Kap. 1.) setze die wahre Lehre entgegen, insbesondre in Betreff des Unterschieds der Speisen. Verschiedene Ermahnungen, die den Timotheus betreffen.
- PDF 353 Fünftes Kapitel. Pflichten gegen die Alten, gegen die Wittwen die es wahrhaft sind, Maaßstab um diese kennen zu lernen, Pflichten der jüngeren Wittwen. ...
- PDF 356 Sechstes Kapitel. Pflichten der christlichen Sklaven. Vs. 1—2. Von unnützen Streitigkeiten, die der wahren Lehre fremd sind, halte dich fern. Die Reichthümer dieser Welt sind für uns verderblich, ...
- PDF Der zweite Brief des Apostels Paulus an den Timotheus.
- PDF 361 Erstes Kapitel. Eingang. Ich denke oft an dich und wünsche mit innigen Verlangen dich zu sehen. Erhalte regsam den dir ertheilten heiligen Geist, zeige Theilnahme für mich und für das Evangelium, ...
- PDF 363 Zweites Kapitel. Habe Muth, theile den von mir empfangenen Unterricht Andern mit, bleibe standhaft und Christo treu: der Lohn ist dir gewiß. Ich lebe und sterbe um Jesu willen ...
- PDF 365 Drittes Kapitel. Ein verderbliches Geschlecht von Ihrrlehrern wird auftreten, sie werden die verdiente Strafe erhalten: halte fest an der reinen Lehre, bleibe in der Lehre und Handlungsweise, ....
- PDF 367 Viertes Kapitel. Sey unablässig wirksam für das Christenthum, dieß wird bei den bösartigen Bestrebungen der Gegner um so nothwendiger. ...
- PDF Der Brief des Apostels Paulus an den Titus.
- PDF 373 Erstes Kapitel. Eingang. Eigenschaften des Vorstehers einer Gemeinde, Fehler von denen er frei seyn muß und denen sie besonders auf der Insel Kreta entgegenarbeiten müssen.
- PDF 375 Zweites Kapitel. Eigenschaften, welche die alten Männer und Frauen, die jungen Männer, die Sklaven, wenn sie wahrhaft Christen seyn wollen, haben müssen und deren sich jeder Christ befleißen muß: sie soll er beständig einschärfen.
- PDF 376 Drittes Kapitel. Predige Gehorsam gegen die Obrigkeit, Mäßigung und Nachgiebigkeit. Auch wir waren schlecht, sind von unserer Sündenschuld durch Gottes Gnade ohne unter Verdienst befreit. ...
- PDF Der Brief des Apostels Paulus an den Philemon.
- PDF Der Brief an die Hebräer.
- PDF 385 Erstes Kapitel. Der Sohn Gottes, die Darstellung des nicht erscheinenden Urseyns, ist hocherhaben über die Engel, die Diener Gottes, welches auch die h. Schrift deutlich und wiederholt sagt.
- PDF 389 Zweites Kapitel. Desto standhafter müssen wir die empfangene Lehre bewahren. Christus ist Herr des Gottes-Reiches, ihm ist Alles unterworfen und wenn er sich erniedrigt und die Gebrechen der Menschen getragen ...
- PDF 394 Drittes Kapitel. Ihm müssen wir treu anhängen: denn er als Leiter des Volkes Israel steht hoch über Mose, dern nur sein Diener war. Wir müssen es nicht machen wie die Israeliten in der Würste, ...
- PDF 397 Viertes Kapitel. Auch uns gilt die Verheißung zur Ruhe Gottes zu gelangen, deren sich die Israeliten unwürdig machten. Lasset uns sie zu erlangen streben ...
- PDF 401 Fünftes Kapitel. Wie jeder andre Hohepriester, so hat auch er das Vermittlungsgeschäft und ist von Gott selbst dafür bestimmt. Ich sollte wohl euch den weiteren Unterricht über diesen Gegenstand noch vorenthalten.
- PDF 403 Sechstes Kapitel. Doch will ich euch nicht als Anfänger behandeln. Für die einmal Abgefallenen ist die Belehrung vergeblich: denn sie zu bekehren ist nicht wohl möglich; aber ihr gehört nicht zu diesen, ...
- PDF 407 Siebentes Kapitel. Unser Hohepriester ist höheren Ursprungs und ewiglich nach der Weise des Melchizedek, der an Hoheit den Abraham übertraf, den er sogar segnete und von dem er den Zehnten empfing. ...
- PDF 411 Achtes Kapitel. Unser Hohepriester nimmt, und dieß ist ein Hauptvorzug, Theil an der göttlichen Regierung und ist es in dem wahren Heiligthum, dessen Abbild des Heiligthum der Israeliten ist. ...
- PDF 413 Neuntes Kapitel. Der erste Bund hat allerdings seine Vorzüge, die großen gesetzlich bestehenden Heiligthümer. Aber nur dem Hohenpriester stand der Weg zum Allerheiligsten offen, ...
- PDF 419 Zehntes Kapitel. Schon aus der Wiederholbarkeit der levitischen Sühnopfer folgt, daß sie nicht das Gewissen befriedigen können: darum hat auch Christus die Opfer verworfen ...
- PDF 425 Elftes Kapitel. Viele Beispiele aus der heiligen Geschichte, wie das des Abel, Enoch, Noa, Abraham, der Sara, des Isaak, des Jakob, des Joseph, der Aeltern des Mose, des Mose, ...
- PDF 432 Zwölftes Kapitel. Auch wir wollen diesen Glauben beweisen, muthig jedes Ungemach ertragen, es als eine göttliche Züchtigungen ansehen und die versprochene Belohnung, ...
- PDF 434 Dreizehntes Kapitel. Mannigfaltige Ermahnungen. Schluß.
- PDF Anhang.
- PDF Anweisung der Episteln und Evangelisten an Sonn- und Festtagen.
- PDF 441 Für Protestanten. Anweisung der gewöhnlichen Episteln und Evangelien an Sonn- und Festtagen.
- PDF Rückdeckel
- PDF Die Apokalypse des heiligen Johannes
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titel
- PDF Vorwort
- PDF Inhalt der Einleitung.
- PDF Einleitung.
- PDF Erstes Hauptstück. Ueber den prophetischen Charakter der Apokalypse.
- PDF 14 Zweites Hauptstück. Ueber die Erklärung und historische Beziehung der Apokalypse.
- PDF 47 Drittes Hauptstück. Ueber den Verfasser der Apokalypse, ihre Echtheit, Zeit, Ort, Zweck der Abfassung und der Sprache.
- PDF 59 Apokalypse.
- PDF 59 Das erste Kapitel. Titel, Auffoderung, das Buch aufmerksam zu lesen, Gruß und Zueignung desselben an sieben Kirchen Asiens, Prophetenweihe.
- PDF 65 Zweites Kapitel. Schreiben an die Vorsteher der Gemeinden zu Ephesus, Smyrna, Pergamus, und Thyatira.
- PDF 70 Drittes Kapitel. Sendschreiben an die Vorsteher der Gemeinden zu Sardes, Philadelphia und Laodicea.
- PDF 74 Viertes Kapitel. Dem Seher erscheint Gott auf einem Throne von vier und zwanzig Aeltesten und vier Lebendigen umgeben und angebetet.
- PDF 77 Fünftes Kapitel. Gott hat ein Buch mit sieben Siegeln in der Hand, und niemand kann sie lösen. Indeß nimmt ein einem Lamme ähnliches mit sieben Hörnern und sieben Augen versehenes Wesen, ...
- PDF 80 Sechstes Kapitel. Die ersten sechs Siegel des Buches werden eröffnet und eben so vile Unglück verkundigende Symbole zeigen sich.
- PDF 83 Siebentes Kapitel. Vier Engel erhalten Befehl, die Stürme aufzuhalten, bis die vielen, für die Rettung bestimmten Israeliten bezeichnet sind. Eine große Zahl Verklärter und die Engel bringen Got Lobgesänge dar.
- PDF 87 Achtes Kapitel. Das siebente Siegel wird eröffnet, der ganze Himmel verstummt, sieben Engel erscheinen mit sieben Posaunen, Gebete der Heiligen und der Wohlgeruch der Opfer steigen vereint zu Gott empor. ...
- PDF 90 Neuntes Kapitel. Beim Stoßem des fünften und sechssten Engels in die Posaune zeigen sich Symbole andrer Unglücksbegebenheiten, die aber auf die Besserung der Menschen auch nicht wirken.
- PDF 93 Zehntes Kapitel. Ein Gesandter in großer Gestalt spricht wie sieben Donner, und reicht dem Joahnnes ein Buch, das er verschlingen muß. Dieß verursacht ihm anfangs angenehme, dann aber unangenehme Empfindungen.
- PDF 95 Elftes Kapitel. Der Seher muß das Tempelgebäude abmessen; den äußeren Vorhof und die Stadt überläßt er den Feinden. Zwei Zeugen sollen als Propheten durch einige Zeit auftreten, ...
- PDF 99 Zwölftes Kapitel. Ein Weib erscheint am Himmel, sie ist mit der Sonne bekleidet, unter ihren Füßen der Mond, auf ihrem Haupt ein Sternenkranz. ...
- PDF 103 Dreizehntes Kapitel. Ein Thier mit sieben Köpfen, zehn Hörnern und zehn Diademen steigt aus dem Meere. Es führt Krieg mit den Heiligen, lästert Gott; alle Nationen beten es an. ...
- PDF 109 Vierzehntes Kapitel. Das Lamm erscheint auf dem Sion mit seinen Getreuen, im erschallen neue Lobgesänge. Drei Engel erscheinen am Himmel. ...
- PDF 112 Fünfzehntes Kapitel. Sieben Engel mit sieben Zornschalen treten aus dem mit Dampf umhüllten Gezelte Gottes hervor unter großen Feierlichkeiten.
- PDF 113 Sechzehntes Kapitel. Bei dem Ausgießen der sieben Zornschaalen zeigen sich Symbile der fürchterlichen Strafgerichte die mit großen Umwälzungen endigen.
- PDF 117 Siebenzehntes Kapitel. Johannes erhält einige Erläuterungen über das Vorhergehende. Ein Frauenzimmer erschint im sitzen düber einem rothen Thiere mit sieben Köpfen und zehn Hörern. Sie hat den Namen Babylon auf der Stirn, ...
- PDF 120 Achtzehntes Kapitel. Ein andrer Engel steigt vom Himmel, ruft den Untergang Babylons aus, fordert die Völker auf, Rache zu nehmen, und Fürsten, Kaufleute und Schiffer trauern über den Sturz der mächtigen, reichen, volkreichen Stadt.
- PDF 123 Neunzehntes Kapitel. Im Himmel ertönen Freudengesänge, denn es nahet das Reich des Herrn, die Hochzeit des Lammes. Es erscheint ein göttliches Wesen mit dem Namen König der Könige und Herr der Herren, auch das Wort Gottes genannt. ...
- PDF 127 Zwanzigstes Kapitel. Ein Engel vom Himmel fesselt den Drachen auf tausend Jahre im Abgrunde und während dieser Zeit herrscht das Messiasreich. Aber dann wird jener von neuem zum Kampfe erstehen ...
- PDF 130 Ein und zwanzigstes Kapitel. Ein neuer Himmel und eine neue Erde erscheinen, und ein neues Jerusalem wie eine Braut geschmückt, das hier ausführlich beschrieben wird.
- PDF 134 Zwei und zwanzigstes Kapitel. Fortgesetzte Beschreibung des Himmelreichs.
- PDF Druckfehler in der Erklärung der Apokalypse, welche vor dem Gebrauch des Werks zu verbessern sind.
- PDF Rückdeckel