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über Schlafen und Wachen;von Aristoteles öfters citirt; bisweilen auch ohne Grundmit M'o 8 unter dem Titel Tregl v-rrov
zusammengenommen; die Schrift gehört vielmehr zusammenmit den beiden folgenden, zusammenzufassenden:
4. über Träume, und
L 7 ri-or ^«,-rtx^, über Traumdeutung.
Darauf folgen:
5. Trkgl Xttl /3^a/v/?tör^roc, über die längere
oder kürzere Dauer des Lebens. (Welche übrigens imEingang zu blro 1 nicht ausdrücklich angekündigt ist.)
6. Trkgl ,-kör§ro§ Xttl /^gcoc, über Jugend und Alter, einTitel, der übrigens dem Inhalt nicht entspricht, indem fastbloß von Herz und Wärme die Rede ist; die Abhandlunggehört ihrem Inhalt nach zusammen mit den Leiden fol-genden :
7. Nkgt x«t A«r«roo, über Leben und Tod, und
8. Nkgl «ro!7ri/a^, über das Athmen, welche beide EinGanzes bilden.
Nicht unwahrscheinlich ist die Annahme von Brandts, daß nurRro i — 5 unmittelbar nach der Schrift über die Seele verfaßtworden seien, während die andern Abhandlungen einer späterenZeit angehören. Daß übrigens diese sämmtlichen Schriften vonAristoteles selbst herrühren, geht — abgesehen von inneren Grün-den — aus den vielfachen Citaten in andern unantastbarenAristotelischen Schriften ganz sicher hervor.