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und meine Wünsche, und die Wünsche aller Rechtschaffenen befördernund zum Zwecke bringen. Dann kommet, kommet sichtbar zu uns her-ab von den Hügeln der Unsterblichkeit, zeiget euch in eurem reizend-sten Schimmer, und wohnet ungestört in unsern Städten.
Kann euch die Erde einen angenehmern Wohnsitz anbieten, alses die Pfalz ist? Scheint es nicht, als habe die Natur nur darum alleihre Reize an unserem Lande verschwendet, unsere Nation vor so vielandern Völkern mit den vortrcflichsten Eigenschaften versehen, damitsie euch verpflichtete, unter uns eine unveränderliche Wohnung auszu-richten ?
O! so verherrlichet eure Brünnen an den Ufern des Nheinstroms,und lasset ihn durch dieselben noch berühmter werden, als er es bis-her dort durch jene glänzenden Anhöhen gewesen ist, wo der Herbstseinen prächtigsten Thron aufgeschlagen hat. Unsere Hauptstadt werdezum Tempel des guten Geschmackes, wo der Weiseste unter den Für-sten, der seinen Schutz über euch ausgebreitet, und seine Schätze zueurer Verherrlichung anfgclhan hat, wo, sage ich, der gross, unsterb-liche KARL THEODOR die Stelle eures Gottes vertrete, und miteuch die Gelübde und Opfer aller Völker empfange.
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