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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
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Chorherrn zu Augspurg, andererseits also, dass die endliche Beilegung jenes Streites dem HerrnSteifen Smiecher, Ritter, als einem Gemeinen, und ihnen, als Zusatz, anlieimgestcllt werden und,falls der Schmieclier die Obmannschaft ablehne, Dyether vom Stain zu Ivlingenstain dieselbe über-nehmen soll etc. Siegler: Caspar von Tor. G. am freytag vor saut andres tag dez heyligen Zwelf-poten. (c. Sig.)

Pnoth von Eywurk zum Elpogen tritt dem Abt Niclas zu Waltsatzssen auf Befehl des RömischenKönigs Sigmund etliche Lehen bei Falknaw in dem Schonwerd in dem Elpogerlande ab. G. amnesten mitboch nach sand Endres tag. (c. S.)

Wygenleis Schenck zu Geyern bekennt, dass ihm Fridrich, Markgraf zu Brandenburg undBurggraf zu Niiremberg das Schloss Vorndorlf zu rechtem Mannlehen verliehen habe, und solches derHerrschaft Brandenburg zu allen ihren Kriegen, Nöthen und Geschäften offen Haus sein solle. G. amSamsstag vor vnser lieben Frawen tag Conceptionis genannt, (c. 1 S.)

Wouter von Ghent bekennt aus Auftrag Jolians, Herzogs in Beyern, Soon van llenegau, vanIlollant, van Zelant, von Herrn Henriek Nothaft, Herrn von Wernberg, Vicedom, und Jolians Casten-meyer, Landschreiber in Beyern, sein Guthaben von 2500 Rinischen Gulden empfangen zu haben.G. am sevensten Dach in Decembri. (c. S.)

Andre Herleinspergcr Vicztumb des Bisthums zu Passau quittirt Niklasn dem Elsässer 360vom Kasten zu Ewlsperg empfangene Gulden, G. zu Lincz am Phincztag vor sand Luceintag. (c. Sig.)

Chunrad Regeldorflar Probst und der Convent zu Ror übertragen dem Jobst von Abcnspergals ihrem Vogt, die Mittel zur Bezahlung ihrer Klosterschulden. G. an Lucey Tag. (c. 2 Sig.)

Hanns von Rosenberg, Ritter, welcher sich mit Helena Langmentlin von Augspurg SeyfridIleuptlins, Bürgers zu Rotemburg seligen Wittwe, verehelichet, verzichtet mit ihrer Zustimmungnachdem er von den Bürgermeistern und dem Rathe der Stadt Rotemburg als Testaments-Ausrichternaus dem Testament des gedachten Ileuptlin das Burgstall, Burg Tieff genannt, mit allen Gülten,Rechten und Renten, den Weinzehenten zu Obern Tieffe, der nach dem Testamente den armen Son-dersiechen zu sanct Linhart zwischen Rotemburg und Gcbsadeln vermeint gewesen, die Behausungseiner Hausfrau in der Sclimidgasse, 10 fl. Geld und 1 Fastnachthun ewiger Gült aus dem Hauseunten daran, und auch den Garten an der Schüfe erhalten auf ein Leibgeding von 80 11., welcheseine Hausfrau von gedachter Stadt erhoben, sowie auf den von ihm angesprochenen Zehent zu Lore,und übernimmt endlich dem Testamente gemäss die Abfindung der Spitäler zu Rotemburg, Nördlingen,Halle, Dinekelspuhel, Windsheim und Awe ohne der Stadt Rotemburg Schaden, Mitsicgler : Contz