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142214. Aug.
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17. Aug.
j üainreich Truchsess, Domprohst, Godfrid Harscher, Dechant, und das ganze Domkapitel zu
I Augspurg, ersuchen alle geistliche und weltliche Fürsten, Herren, Ritter und Amtleute, dem ChunradMülner, Hintersasse auf dem IlelfTenstainer Hof zu Guntramingen, der dem St. Gerdrautcn-Slift unddem Domcapitel mit allen Vogteien und Diensten zugehört, in dem eben ausgebrochenen Krieg keinenSchaden zuzufügen, da sie mit diesem Kriege nichts zu schaffen haben wollten. G, zu Augspurg anU. L. F. Abend Assumptionis.
Johanes von Liipffen, des römischen Königs Sigmund Ilofrichter, bestätiget und confirmirt denBürgermeistern, dem Rath und den Bürgern der Stadt Nüremberg einen Landgerichtsbrief vom10. Juli 1393 und 4. December 1419, kraft deren ihnen die Irrungen, die zwischen dem BischofGerhart zu Wirtzburg, Bischof Lamprecht zu Bamberg und den Burggrafen Fridrich und Johanneszu Nüremberg über der von Prawneke Lehen ausgebrochen, bis zu kund gewordenem Ausgang derSache im ruhigen Besitz ihrer Lehen keine Störung bringen sollen, G. zu Nüremberg an vnserlieben Frawen abend Assumptionis Marie zu Latein, (c. 1 S.)
Derselbe bestätigt am Hofgericht in der Veste zu Nüremberg eine Urkunde vom 20. August1420, kraft deren Conrat Truchsess von Bomerssfelden, Landrichter zu Nüremberg Arnolten vonSeckendorff, von Windspach genannt, in Nutz und Gewähr der Behausung Runnburg, welche Heinrichund Wilhelm von Absperg ist, und in alle Güter und Rechte, die Wilhelm Schenk von Stoffenbergzu Stoffenberg und sonst wo hat eingesetzt, weil sie ihn mehr als um 800 fl. an die Juden versetztund nicht von der Bürgschaft ledigen wollen. D. ib. et eod. d. (c. 1 S.)
Sigmund, römischer König, gebietet dem Bürgermeister, Rath und den Bürgern der StadtRotemburg auf der Tawber, den Anschlag von der Jüdischheit bei ihnen, seinen und des ReichsKammerknechten, welchen Johann, Pfalzgraf bey Rin und Herzog in Beyern zu einem Zuge wiederdie Ketzer zu Behem und deren Helfer erheben wird, zu leiden, zu entrichten und zu bezahlen.G. zu Nüremberg am Freytag vor vnser Frawen tag Assumptionis.
Derselbe erneuert mit Conrat Erzbischof zu Mainz, Johann Bischof zu Wiirzburg, und FridrichBurggrauen zu Nüremberg Markgrafen zu Brandenburg die Erbbiindnuss und Einung, welche unterm20. August 1366 der römische Kaiser Karl für sich und seinen Sohn Wentzlaw und seine Erben andem Königreich Beheiin und der Markgrafschaft Brandenburg und Lusitz mit dem Erzbischof Gerlachzu Mainz und dem Bischof Albrecht zu Würzburg abgeschlossen hat. G. zu Nuremberge am freytagvor Bartholomes Tag. (c. Sig.)
Derselbe fordert den Biirgermeisier, Rath und die Bürger der Stadt Nüremberg auf, dass sie! seine und des Reichs Veste daselbst, die nun baufällig ist und guter Bewahrung und BesserungI wohl bedarf, damit er und seine Nachkommen geruhlieher in derselben -wohnen können, auch die! Reichsstadt besser bewahret sey, in und auswendig der Stadt mit Thoren, Thürmen, Mauern, GräbenI und andern Bevestungen bauen und bevesten sollen und mögen, nach Nothdurft und nach ihrem Gut-
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