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14281. Jan.
2 , Jan,
3. Jan.
8. Jan.
9. Jan.
Sigmund, römischer König gebietet dem Bürgermeister und Rath der Stadt Nuremberg die amvergangenen S. Martinstag verfallen<v.gewöhnliche Steuer nur an üerman von Preytenstein zu bezah-len, weil er blos irriger Weise auch Erkinger von Saunsheim einen Brief über solche Steuer gegebenhabe, G. auf dem Berge zum Chutten am Newen Jars tag.
Herzog Heinrich empfiehlt dem Pfleger und dem Rathe zu Reichenhall ernstlich, allen denen,die Sentter sind und Stöz haben aufzutragen, dass ihrer jeglicher ein reisiges Pferd halte, um zuStund an berayt und auf zu seyn, wenn man sie von des Herzogs oder der Stadt Nothdurft wegenauffordert; wer sich dessen weigert dem sollen sie die Arbeit nehmen und dieselbe dem verleihender dem Befehle Folge leistet. G. zu Burckhausen an Freytag nach dem Ebenweichtag.
Engelmarus, episcopus kyemensis, juxta bullam a Martino papa quinto ernanntem ecclesiamparochialem in Pryen monasterio chyemensi incorporat. D, et a. Salczburge in curia habitationis nostre,die tercia mensis Januarii,
Ernst, Herzog in Beim, trägt seinem Pfleger zu Vohburg, Ullreich dem Pairstorffer, auf, das«er Steffan dem Sanspekchen von Kelhaim gegen die Salerin von lnglsfadt ein Recht widerfahrenlasse, und auch den Widersachern das gehörige Geleit gebe. G. zu Landshut am Pfintztag nachdem Obersten,
Ernst und Wilhalm Herzoge in Beyern nehmen den Jobst zu Abensperg als ihren Rath undDiener auf, und verheissen demselben ihren Beystand, wenn ihn Jemand wider Recht bekriegenwollte. G. zu Lanndshut am freitag nach dem Obristen,
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