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22. Jan.
27. Jan.
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29. Jan.
30. Jan.
2. Febr.
2. Febr.
setzt hatte, nach geschehener Zahlung für erloschen und ungiltig. Mitsiegler: Hninrich von l’uch-perg, und Ilsung llawtzenpergcr. G. zu Passaw am Sunfag nach Sand Antonien tag. (c. 3 S)
Ludwig, Herzog in Bayern und Graf zu Mortain, gibt dem Bitter YVilhalm Wispeck das Kamer-mcisteramt des Erzbisthums Saltzburg zu Lehen G. zu Saltzburg an sand vicenccn tag. (c. S.)
Heinrich Nothaft zum Bercnbcrg Vicztumb in Nidern Beyern, welchem der Abt Johanns undder Convent in Nidernaltaeh aus besonderem Vertrauen Pflege und Schirm ihrer armen Leute zu Ann-prugk, llasenbcrg und Weissenregen übertragen haben, gelobt diese Leute getreulich zu schirmenund zu schützen, wogegen dieselben ihm jährlich fünf Kar Habers zu entrichten haben. G. an Montaguor vnser lieben Frawn tag zu Liechtmessen. (c. S,)
Pangratz Puchperger zum Newnhause übergibt an den Herzog Johann in Bayern die Briefewelche er vom Hainrich Salelpoger in seine Gewalt gebracht hat, inhaltlich welcher Briefe dem seligenAlbrecht Salelpoger 150 Pfund Pfenning auf der Maut zu Camb vom seligen Herzog Hainrich ver-schoben worden sind. G. zu Camb am Montag nach Pauls Tag als er bechert ward. (c. S.)
Jorg Hofer znm Lobenstain, der vom ltathe zu Regensburg 1 Jahr lang als Diener aufgenom-men worden ist, gelobt, selb dritt gewappnet, mit einem Knappen und 4 guten Maidcm treulich zudienen. Mitsiegler: sein Bruder Degenhart der Hofer. G. des Mytichen vor vnser frawen tag zuLiechtmessc. (c. 2 S.)
Kristan Lehner, welcher seine wegen Todschlages des Peter Englspcrger vormals abgeschworneUrphede nicht gehalten hat, schwört wegen der ihm desshalb in Kufstain zu Thcil gewordenenVanknuss neuerdings Urphede, und gelobt, so lange er lebt inner oder ausser Landes in keine offeneTaferne noch in ein Leuthaus zu gehen, kein Schwert, Wurfpeil, Hammer, Spiess noch Messer zuführen, und seinen Werkhammer nur dann zu tragen, wenn er zur Arbeit geht. Siegler.- Ott derEbser Pfleger, und Hainreich Perger Landschreiber und Richter zu Kufstain. G. am Phinztag vorLiechtmezz.
Ernst und Elysabeth, Herzog und Herzogin in Bayern verschreiben mit Wissen ihres Sohnsdes Herzogs Albrecht, Hannsen, Bernharden, Ludweigen undSygmunden den Seywolfzdorffern jährlich50 Pfund Münchener Pfenning auf 4 Jahre von Datum des Briefs aus ihrem Kasten und Ungelt ihrerHerrschaft Pfaffenhouen, Geysenueld und Hohenwart. G. an unser Frawentag zu Liechtmcss.
Dieselben bekennen, dass sie Hansen, Bernharden, Ludweigen und Sigmunden den Seybeltz-dorffern 1000 Gulden schuldig geworden sind und geloben, ihnen davon alle Jahre in 2 Fristen 100Gulden Gült von ihrem Vngelt und ihrer Kastengült zu Pfaffenhouen, Geysenueld und Hohenwart anallen Abschlag ihrer obgeschriehenen Gulden zu geben. Bürgen und Mitsiegler: Sieffan der Smieher