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geleistete Dienste gegeben hatte, erhalten zu haben, und wenn auch Herzog Wilhnlm ihn bezahlthabe, den Schuldbrief auszuliefern. G. zu München am Erichtag vor St. Pauls-Kertag. (c, S.)
Frater Bertoldus de Ratispona, sacrae theologiae professor ac prior provincialis provinciaeBauariae, Bohemiae, Morauiae, Poloniac, Austriae, Stiriae, Carinthiae et Carniolae iuxta morein ordinisIleremitarum sancti Augustini, decanissam et convenluin monasterii sanctae Crucis in Patauia omniummissarum, orationum et aliorum operum bonorum parlicipes facit et consortes, D. Ratispone vicesimasecunda die Januarii. (c. S.)
Heinrich Judman, der in Herrn Johanscn Bischofs und des Kapitels zu Eystet Fcnknussegelcomen war, bekennt mit denselben verricht worden zu seyn, und macht deshalb drey Gulden ewigsGelds aus dem Vierteil des Hofs zu Jawsshofcn, der sein und seines Bruders Arnold Judmans rechtesEigen ist, mit des letztem Willen dem Stifte zu Lehen. G. am Erichtag vor Sand Paulstag Be-kerung. (c. S.)
Eberhart Peliaym, Jager, verspricht dem Ratlie zu Regensburg, das Jägeramt zu Tümstaulf,welches ihm vom Rathe auf 5 Jahre überlassen wurde und jährlich 5 Rheinische Gulden, 2 SchaffKorn, 2 Schaff Haber, 1 Fuder Heu und 8 Eimer Wein erträgt, so wie auch das Forstamt daselbstgetreulich mit 2 Knechten zu verwalten, und mit einem Pferd und einem Harnasch bereit zu seyn.Siegler: Dietrich der Tawrlinger Pfleger zu Tumstauff. G. an sand Pauls Abend als er bechertward, (c. S.)
Marlinus papa V. praeposito ecclesiae S. Viti extra muros frisingenses mandat, ut ea quae debonis monasterii in Bcrichtoltzgaden alienata invenerit, ad jus et proprietatem ejusdem monasteriilegitime revocare procuret. D. Florentie VIII. kal. Februarii. (c. Sig.)
Albrccht vom Eglofstain llofinaister des gnädigen Herrn von Wirtzburg bekennt, dass HerzogLudwig in Bayern, Graf zu Mortain ihm als dem Träger Klaren der Apspergcrinn Wittiben und Ascbihrer Tochter, den Theil der Veste Reichenegk, der vor Zeiten des vesten Ritters Ludwig desSchencken gewesen ist und von dem Herzoge als von wegen einer Pfandschaft von der Krone zuBetiaim zu Lehen rührt, verliehen habe. G. zu Ingolstat an sand Pauls tag als er bechert ward. (c. S.)
Tybolt Lautcnbekch zu Sandolzhausen überlässt die ihm von den Herzogen Ernst und Wilhelm,Gebrüdern, im Jahr 1410 für eine Schuld von siebenzehn hundert ungarischen Gulden und Dukatenverpfändete und überantwortete Herrschaft Mainburg ablösungsweise an Parzival, Eberhard und Jorgen,Gebrüder die Schilbalzen, D. eod. d. (c. S.)
Die Gebrüder Ulreich, Chunrat und Bärtlein von Swangau bekennen von Hainreich Engel-schalk Pfleger zu Pael, für Rechnung der Herzoge Ernst und Wilhalm in Beyern 400 ReinischeGulden, welche ihnen die Herzoge schuldig waren, erhalten zu haben. Mitsicgler: Hanns Lechs-